BASF Aktie noch 25% Korrektur und dann Einstieg?

Wacker Chemie AG ein neues Pattern
 

BASF wird nun fallen in unseren Zielbereich in welchem wir MASSIV Positionen aufstocken werden. Dazu lesen Sie bitte folgende BASF-Aktienanalyse.

Die Sache mit dem roten Elefanten

Die beiden langjährig befreundeten Landstreicher, Estragon und Wladimir, warten auf eine Antwort zu einer Anfrage. Das allein wäre noch nicht der Rede wert. Es ist aber so, dass die Anfrage eigentlich gar nicht so wichtig ist, das Warten auf die Antwort aber quält sie bis auf die Knochen. Warum nur quält dieses Warten dermaßen? Sie hätten doch einfach etwas anderes tun können, um sich die Zeit mit Sinnvollem zu vertreiben. Aber nein, der Ausstand der Antwort auf diese Anfrage lähmt die beiden Burschen, sodass sie hin- und hergerissen sind zwischen Warten, und dem Abbruch desselben. Letzteres hätte keine Befriedigung gebracht, weil – wenn man sich einmal darauf versessen hat – eine Antwort zu bekommen, verhält es sich damit wie mit dem berühmten „rosa Elefanten“. Denken Sie jetzt NICHT an einen rosa Elefanten.

Sehen Sie, das klappt nicht. Sie ertappen sich bestimmt gerade dabei, wie groß der rosa Elefant ist, welche Ohren er trägt und ob er vielleicht einer ganzen Herde rosa Elefanten angehört.

Die beiden Landstreicher, Estragon und Wladimir, warten auf keinen geringeren als auf Godot. „En attendant Godot“ ist der Originaltitel des Werkes „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett. 1948 hatte Beckett die Arbeit an dem Stück aufgenommen, und Anfang 1959 fertiggestellt. Publiziert wurde es erst 1952. Nach langem, vergeblichem Suchen konnte er endlich mit dem Théâtre de Babylone ein Theater finden, welches sein Stück uraufführen wollte. Das Warten hat sich für Beckett insoweit gelohnt, als dass die Uraufführung ein Überraschungserfolg gewesen ist, und Beckett über Nacht berühmt machte. Seitdem ist der Titel „Warten auf Godot“ gleichsam ein süffisantes Bonmot für ein absurd langes Warten.

Das Warten bei der BASF

Nicht absurd, aber dafür quälend lang warten wir auf ein markantes Hoch bei BASF. Jetzt könnte es so weit sein. Wie Sie dem Chart weiter unten entnehmen können, gehen wir davon aus, dass das letzte Hoch ein so genanntes „falsches Hoch“ gewesen ist, welches demnach schon Bestandteil der Zwischen-Korrektur ist, die wir bereits vor längerer Zeit angekündigt haben.

Diese Zwischen-Korrektur ist für uns enorm wichtig, da sie uns die Möglichkeit gibt, an einem markanten Boden, welchen wir aktuell in unserer grünen Box sehen, günstig einzukaufen. Darüber hinaus erwarten wir nach Abschluss derselben einen fulminanten, wie nachhaltigen Anstieg. Das heißt aber gleichzeitig auch, dass der kommende Einstieg einer der wichtigsten sein wird den wir für die nächsten Jahre tätigen werden. Dieser bildet gleichsam das Fundament für einen langen Aufwärtstrend.

BASF Chartanalyse

BASF Chart vom 23.02.2021
BASF Chart vom 23.02.2021

Die Koffer sind gepackt, jetzt müssen die Bären den Kurs nur noch in unserer grünen Box ablegen, damit wir dort auf den Zug aufspringen können. Wir sehen langfristig auf Sicht der nächsten 4-6 Jahre den Kurs auf deutlich über 200€ steigen. Der kommende Einstieg wird also absolut essenziell für uns werden!

Frosch

Bleiben Sie entspannt und heiter, denn bald geht’s hier auf der Oberseite weiter!

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HKCM

Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 410 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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