Der Konflikt im Nahen Osten spitzt sich zu. Weil der Iran den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erneut einschränkt, schießen die Ölpreise massiv nach oben. Davon profitiert Battalion Oil gleich doppelt.
Die Sorte Brent kletterte auf fast 95 US-Dollar je Barrel. Im vorbörslichen Handel sprang die Aktie des texanischen Förderers um elf Prozent an. Der Kurs erreichte 3,40 US-Dollar.
Rekordförderung in Texas
Der geopolitische Rückenwind trifft auf starke operative Daten. Battalion Oil hat seine Anlagen in Texas erfolgreich ausgebaut. Das Projekt in Monument Draw endete deutlich vor dem Zeitplan, während die Kosten unter dem Budget blieben.
Die Folge: Rekordwerte bei der Förderung. Die neuen Bohrlöcher liefern durchschnittlich 1.568 Barrel Öläquivalent pro Tag. Der Ölanteil liegt bei 61 Prozent. Der Durchsatz der Anlage stieg nach dem Umbau um ein Fünftel.
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Vorstandschef Matt Steele sieht den Konzern gut gerüstet. Weil die Anlagen nun deutlich mehr Öl verarbeiten, steigen die Verkäufe in einem extrem starken Marktumfeld.
Hohe Volatilität bleibt
Die Aktie bleibt ein Spielball der Extreme. In den vergangenen zwölf Monaten schwankte der Kurs zwischen einem und fast 30 US-Dollar. Nachrichten lösen oft zweistellige Kurssprünge aus. Kein Wunder, dass Anleger nervös reagieren.
Im Mai legt Battalion Oil die Zahlen für das erste Quartal vor. Dann muss das Management die operativen Erfolge in Gewinne ummünzen. Im Vorquartal verbuchte das Unternehmen bei 32 Millionen US-Dollar Umsatz noch einen Nettoverlust von 12,5 Millionen US-Dollar.
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