Donald Trump hat zuletzt für Aufsehen gesorgt. Der US-Präsident ordnete neue Zölle für ausländische Pharmaanbieter an: 100 % (wobei die EU-Pharmaprodukte mit 15 % verzollt werden müssen. Dennoch kann dies die Stimmung beeinflussen.
Dazu kamen jüngst einige Nachrichten, die teils für etwas Unruhe gesorgt hatten. Beispiele:
Ein Rückgang des Umsatzes von Xarelto um 33 % auf 2,3 Milliarden Euro im Jahr 2025 markiert eine konkrete Veränderung innerhalb der Pharmasparte von Bayer. Für das Jahr 2026 wird ein weiterer Rückgang zwischen 35 % und 40 % erwartet. Diese beiden Angaben beziehen sich direkt auf denselben Wirkstoff und zwei aufeinanderfolgende Jahre.
Auch für Eylea wird im gleichen Zeitraum ein Rückgang genannt. Hier liegt die erwartete Spanne zwischen 20 % und 25 %. Beide Produkte stehen im Zusammenhang mit auslaufenden Patenten, die als Ereignis für diese Entwicklung genannt werden.
Die Zweifel für die neue operative Zielmarge von 30 % für das Jahr 2030 sind nicht geringer geworden. Zusätzlich wird ab 2027 ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich angestrebt.
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Glyphosat wird auch noch zum Thema
Als Ausgangspunkt dient das Jahr 2025 mit einer EBITDA-Marge von 25,4 %. Daraus ergibt sich eine Differenz von etwa fünf Prozentpunkten bis zur Zielmarke von 30 %. Das Ziel ist also ehrgeizig.
Tatsächlich aber warten die Märkte auch auf den Fortgang im Glyphosat-Streit. Die Klage wird nun im April und dann wohl bis Juni verhandelt.
Dann wird sich die Aktie bewegen. Analysten erwarten hier Kursziele von im Mittel mehr als 45 Euro. Das ist gleichfalls ambitioniert. Die Investoren würden sich allerdings sicher freuen.
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