Der IT-Systemhaus-Spezialist legt die Karten auf den Tisch. Am 8. Januar 2026 verkündete Bechtle die konkreten Termine für die Veröffentlichung sämtlicher Finanzberichte des laufenden Jahres. Der Jahresfinanzbericht erscheint am 20. März, der Halbjahresbericht am 12. August. Die Quartalsberichte folgen am 8. Mai und 13. November.
Für Anleger dürfte vor allem der März-Termin spannend werden. Dann zeigt sich, ob die ambitionierten Wachstumspläne aufgehen.
Technischer Befreiungsschlag?
Die Aktie kämpft sich gerade aus einer mehrmonatigen Konsolidierung. Nach volatilen Wochen im Spätsommer folgte ab November ein deutlicher Kursschub. Das Papier kletterte über die 20-Tage-Linie und durchbrach Anfang Januar die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei rund 43 bis 44 Euro.
Der jüngste Ausbruch könnte ein Kaufsignal sein. Analysten beobachten nun gespannt, ob Bechtle das 52-Wochen-Hoch bei etwa 45 Euro nachhaltig knacken kann. Gelingt das nicht, droht ein Rückfall unter 43 Euro – dann rückt schnell die 50-Tage-Linie bei circa 41,50 Euro ins Visier der Bären.
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Digitalisierungswelle als Kurstreiber
Was treibt die Bullen an? Die massive Nachfrage nach Cloud-Infrastruktur und KI-Lösungen im deutschen Mittelstand. Bechtle profitiert zudem vom angekündigten Investitionszyklus der öffentlichen Hand. Ab 2026 fließen Milliarden in die Digitalisierung von Behörden und Schulen.
Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei 5,65 Milliarden Euro, das durchschnittliche Handelsvolumen der vergangenen 20 Tage bei knapp 8 Millionen Euro. Der Titel notiert derzeit bei 43,74 Euro.
Bleibt die Frage: Nutzt Bechtle die Gunst der Stunde oder verpufft der Schwung vor dem Jahresbericht im März?
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