Der Goldpreis bei 5.000 US-Dollar je Unze, Uran stabil bei rund 94 US-Dollar je Pfund — das Umfeld für Junior-Explorer wie Bedford Metals könnte kaum besser sein. Ob die Aktie davon nachhaltig profitiert, hängt maßgeblich vom bevorstehenden Bohrprogramm ab.
Silica Cap Zone im Fokus
Das Kernstück der kommenden Feldarbeiten ist die sogenannte „Silica Cap Zone“ am Warr Lake. Erste Prospektionsarbeiten lieferten dort radiometrische Messwerte zwischen 1.500 und 10.609 Counts per Second — Werte, die Geologen als möglichen Hinweis auf uranhaltige Pegmatite oder ein Basement-Becken-Deposit werten. Zuvor hatte die Phase-3-Exploration am Sheppard Lake Uranium Project in den Zonen TZ-1 und TZ-2 bereits mehrere anomale Bereiche identifiziert.
Das Programm ist vollständig finanziert. Kassenmittel von rund 719.000 CAD sichern die geplanten Feldoperationen ab. Flankiert wird die Exploration durch ein im Januar 2026 unterzeichnetes Kooperationsabkommen mit der English River First Nation für die Projekte im nördlichen Saskatchewan.
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Kurs weit unter Jahreshoch
Trotz des günstigen Rohstoffumfelds notiert die Aktie noch immer rund 62 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 0,29 CAD. Der Nettoverlust von 1,49 Millionen CAD im abgelaufenen Geschäftsjahr verdeutlicht, dass Bedford Metals ein reines Explorationsunternehmen ohne laufende Einnahmen ist — der Unternehmenswert von rund 14 Millionen CAD spiegelt damit vor allem die Erwartungen an die Bohrresultate wider.
Die Ergebnisse des Frühjahrs-Bohrprogramms werden zeigen, ob die radiometrischen Anomalien substanzielle Mineralisierungen verbergen.
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