Die Aktie von BYD präsentiert sich am heutigen Mittwoch endlich wieder stärker. Rund 5,4 % Plus hievten die Aktie bis dato auf 11,82 Euro. Dies ist ein Ausbruch, der gestern weit entfernt zu sein schien. Die Chinesen sind wieder da! Die Quartalszahlen hatten vorab zunächst für Irritationen gesorgt. Der Konzern verlor gleich 55 % des Quartalsgewinns im Vergleich zum Vorjahr.
BYD ist wegen der Rabatteinbußen in China unter die Räder geworfen worden. Allerdings war der Umstand, dass die Rabattschlacht Körner kosten würde, schon lange bekannt. Es liegt keine (!) Überraschung vor.
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Doch der Markt hat seinen eigenen Befund geliefert. Nachdem der Titel in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rallye hinter sich gebracht hat, scheint der Markt die massiven Absatzzahlen und die aggressive globale Expansion erst einmal zu verdauen. Anleger stellen sich die Frage, ob die aktuelle Ruhephase lediglich ein Luftholen vor dem nächsten Sprung ist oder ob der zunehmende Wettbewerbsdruck im Bereich der Elektromobilität den Kurs vorerst deckelt.
BYD: Lange nicht alles verloren
Wirtschaftlich betrachtet spiegelt das Niveau eine Phase der Besinnung im Seitwärtstrend wider. BYD hat seine vertikale Integration perfektioniert, was einfach nur bedeutet, dass Autobau und Batterieherstellung einander ergänzen.
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Aus der Sicht der Märkte bleiben dennoch die globalen Handelsspannungen und drohenden Zölle in Europa als latentes Risiko auf der Bewertung. Wer die fundamentale Substanz betrachtet, erkennt jedoch die unangefochtene Marktführerschaft bei technologisch hochwertigen, aber preisgünstigen Elektrofahrzeugen, wie sie jetzt bei uns eingeführt werden.
Doch in diesem Umfeld agieren Marktteilnehmer noch immer vorsichtig und warten auf neue Nachrichten zur Eröffnung weiterer Produktionsstätten außerhalb Chinas. Solange der Kurs zwischen 11 und 12 Euro am Ende stabil bleibt, ist das langfristige Bild für den Konzern intakt. Doch die charttechnische Lage wirkt im Vergleich zur rasanten Entwicklung der Vorjahre fast statisch, was kurzfristig orientierte Anleger zur Geduld zwingt.
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