BYD macht derzeit keine halben Sachen: Das Unternehmen war schon seit langem dafür bekannt, sein Heil im Ausland zu suchen. Der Export entwickelte sich im Februar 2026 nun zum wichtigsten Wachstumstreiber für den chinesischen Elektrofahrzeughersteller BYD. In diesem Monat lieferte das Unternehmen rund 100.600 Fahrzeuge ins Ausland.
Dies liegt etwa 50 % über dem Niveau des Vorjahresmonats. Damit überstiegen die internationalen Auslieferungen im Februar erstmals die Verkäufe im chinesischen Heimatmarkt. Damit hätten die Skeptiker sicher nicht gerechnet und so hat auch der Aktienkurs stets geschwächelt. Die Notierungen changieren seit längerer Zeit zwischen 10 und 11 Euro. Ziel ist nach Analysten ein Kurs von etwas über 13 Euro.
Schwach in China: BYD
Der Gesamtabsatz lag im gleichen Zeitraum bei rund 190.190 Fahrzeugen. Diese Zahl entspricht einem Rückgang von 41 % gegenüber Februar 2025 und stellt den stärksten Einbruch seit Februar 2020 dar.
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Besonders stark betroffen waren Plug-in-Hybridfahrzeuge. In diesem Segment lagen die Verkäufe im Februar 2026 um 44 % unter dem Niveau des Vorjahres.
Verantwortlich für den Absturz ist sicher der Markt in China. Dort bremsen Steuern von 5 % auf den Kauf von Fahrzeugen mit „neuer Energie“ die Erfolge, zudem laufen Subventionen aus. Und dennoch verweisen vor allem die Optimisten auf die Erfolge im Ausland. In Europa liegen die Zulassungen langsam oberhalb von denen, die Tesla jeweils präsentieren kann.
Mit Blick auf diese Werte nun ist BYD bei Analysten wie oben beschrieben aktuell deutlich mehr wert. Wegen des hohen Ölpreises gewann BYD am Montag auch gleich noch rund 5 % am Aktienmarkt dazu.
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