Während der schwache Jahresauftakt in China den Aktienkurs von BYD zuletzt Donnerstag auf 11,40 Euro nach unten drückte, blicken viele Investoren trotz des Tagesverlustes (am Donnerstag, gemessen in Deutschland) von -2,8 % weiterhin zuversichtlich in die Zukunft. Ihr Optimismus speist sich aus einer völlig anderen Logik: dem rasanten Wachstum des Unternehmens außerhalb des Heimatmarktes.
Die Export-Offensive der Chinesen läuft auf Hochtouren und fängt die heimische Nachfrageschwäche immer besser ab. Allein im ersten Quartal des laufenden Jahres konnte BYD insgesamt über 321.000 Fahrzeuge exportieren.
Dieser Erfolg auf den Weltmärkten bestätigt das ambitionierte Vorhaben für das Gesamtjahr. Der Konzern strebt an, im Jahr 2026 insgesamt 1,5 Millionen Fahrzeuge im Ausland zu verkaufen, um den inländischen Margendruck durch den dortigen Preiskrieg zu kompensieren.
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Diese Vertriebserfolge untermauern die Zuversicht der Analysten, die der Aktie weiterhin großes Potenzial einräumen. Die Experten taxieren den fairen Wert des Titels unverändert auf über 13 Euro, was beim aktuellen Kursniveau eine erhebliche Chance darstellt.
Wer die fundamentale Substanz betrachtet, sieht ein Unternehmen, das sich durch seine internationale Expansion unabhängiger von staatlichen Förderungen und regionalen Konjunkturschwankungen in China macht. Der Donnerstag war somit nach Ansicht optimistischer Investoren kein Zeichen einer dauerhaften Schwäche, sondern eine Phase der Konsolidierung. Sobald die steigenden Auslandsumsätze die Bilanz nachhaltig stützen, dürfte die Aktie ihren Seitwärtstrend nach oben verlassen und das von den Experten prognostizierte Kursniveau ins Visier nehmen. Hier werden 13 Euro als Marke genannt. Der Weg dahin ist nicht einfach zu überwinden. Die Aktie ist damit jedoch vergleichsweise noch immer lukrativ. So jedenfalls sehen es die Experten, die sich mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten des Konzerns und seiner Aktie befassen.
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