BYD ist auf dem Weg nach oben. Zumindest am Montag setzte das Unternehmen die Serie an Tagen oberhalb der Marke von 11 Euro fort. Mehr als 2 % Gewinn führten zu einem Kurs in Höhe von mehr als 11,40 Euro. Die Aktie hat damit die 100-Tage-Linie bei 10,72 Euro nun deutlich überwunden. Die Notierungen sind also mittelfristig im Aufwärtstrend.
Am 27.3. nun folgen die Jahreszahlen. Das kann einen weiteren Schub bringen. Zudem gibt es eine neue technologische Partnerschaft mit Nvidia.
BYD: Partnerin der Nr. 1!
Im Zentrum steht die Integration der DRIVE-Hyperion-Plattform, die autonomes Fahren auf Level 4 ermöglichen soll. Diese Technologie erlaubt es Fahrzeugen, unter definierten Bedingungen ohne menschliches Eingreifen zu operieren. Ein entscheidender Vorteil liegt in der Verlagerung zentraler Rechenprozesse direkt ins Fahrzeug, wodurch die Abhängigkeit von externer Cloud-Infrastruktur reduziert wird und Reaktionszeiten im Straßenverkehr verbessert werden.
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Für BYD bedeutet die Kooperation einen technologischen Fortschritt, gleichzeitig entsteht jedoch eine stärkere Abhängigkeit von Nvidia-Hardware. Angesichts der anhaltenden Spannungen zwischen den USA und China ist dieser Aspekt nicht zu unterschätzen, da regulatorische Einschränkungen den Zugang zu entsprechender Technologie jederzeit beeinflussen könnten.
Auf der anderen Seite jedoch darf Nvidia nun H200-Chips nach China exportieren, wurde bekannt. Dies wiederum ist ein Baustein, der auch in dieser Kooperation ggf. helfen kann.
Zudem scheint das Auslandsgeschäft (vor den Zahlen!) zu funktionieren.
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Im Februar 2026 überstiegen die Exporte erstmals die Inlandsverkäufe, mit mehr als 100.000 ausgelieferten Fahrzeugen außerhalb Chinas. Für das Gesamtjahr strebt das Unternehmen rund 1,3 Millionen Auslandsverkäufe an. Großaufträge aus Lateinamerika sowie Kapazitätsausweitungen in Brasilien unterstreichen diese Entwicklung.
Auch innerhalb der eigenen Produktionstiefe verändert sich das Geschäftsmodell weiter. Die hohe Fertigungstiefe, insbesondere bei Batterien, verschafft BYD Kostenvorteile, die im internationalen Wettbewerb zunehmend relevant werden. Gleichzeitig bleibt der Heimatmarkt angespannt, unter anderem durch steuerliche Änderungen und eine wachsende Zahl lokaler Wettbewerber.
Generell sieht es vor den neuen Zahlen insgesamt recht ordentlich aus. Dies unterstreichen auch Analysten.
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