BYD-Aktie: Gigantische Entwicklung!

Die BYD-Aktie gewinnt technisch an Boden und nähert sich wichtigen Quartalszahlen. Gleichzeitig könnte ein Zuschlag für ein Werk in Mexiko die internationale Strategie stärken.

BYD Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktie überwindet wichtige technische Marke GD100
  • Quartalszahlen für Q4 stehen Ende März an
  • BYD bewirbt sich um Automobilwerk in Mexiko
  • Expansion zielt auf Handelsvorteile mit Europa

Bis dato fehlt der chinesischen BYD noch ein kräftiger Impuls für einen Ausbruch nach oben. Aber immerhin gelang am Montag zum Auftakt der neuen Woche ein Gewinn von annähernd 0,8 %. Infolgedessen schaffte es die Aktie nun erstmals seit langer Zeit über wichtige technische Parameter wie den GD100. Die Notierungen sind damit in einer besseren Verfassung, ohne bis dato die endgültige Trendwende realisiert zu haben.

BYD: Noch ohne Nachrichten

Die BYD hat aktuell in der neuen Woche noch keine neuen Nachrichten verkünden können. Das wird sich ändern, denn es gibt noch Quartalszahlen, die berichtet werden müssen.

Am 26. März veröffentlicht BYD die Zahlen für das vierte Quartal des vergangenen Geschäftsjahres. Bis dahin dominiert Spekulation über Margen, Absatzentwicklung und internationale Expansion und auch die Sorge vor dem schwächeren chinesischen Fahrzeugmarkt. Aber:

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Eine strategische Weichenstellung geriet zuletzt fast in den Hintergrund. BYD bewarb sich um ein Automobilwerk in Mexiko, das bislang von Nissan und Mercedes betrieben wurde. Gemeinsam mit dem chinesischen Hersteller Geely zählt BYD offenbar zu den verbliebenen Kandidaten. Ein Zuschlag würde nicht nur Produktionskapazitäten sichern, sondern die geografische Aufstellung verändern.

Die Expansion nach Mittel und Südamerika verfolgt einen klaren Zweck. BYD will dort nicht nur verkaufen, sondern lokal produzieren. Ein Werk in Mexiko könnte langfristig Vorteile im Handel mit Europa eröffnen, insbesondere falls Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur Staaten umgesetzt werden. Fahrzeuge aus dieser Region unterliegen anderen Zollregelungen als Importe direkt aus China. Noch sind die Analysten mit ihrer Zuversicht und hohen Kurszielen allein. Aber vielleicht sieht der Markt bald die Chancen aus solchen Entwicklungen.

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