BYD-Aktie: Jetzt aber ganz schnell!

Siemens Energy treibt Aktienrückkauf voran, Analysten bleiben zuversichtlich trotz Kursverlusten am Tag des Halbjahresberichts.

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Kurz & knapp:
  • Über 10,8 Millionen Aktien zurückgekauft
  • Umsatzwachstumsprognose auf 14-16% angehoben
  • JPMorgan sieht Kursziel bei 200 Euro
  • Windkrafttochter Gamesa reduziert Verluste

Über 10,8 Millionen eigene Aktien hat Siemens Energy seit dem Start seines Rückkaufprogramms eingesammelt, wobei allein in der ersten Maiwoche rund 635.000 Stück über verschiedene Handelsplätze erworben wurden. Das Programm umfasst aktuell bis zu 2 Milliarden Euro und soll bis 2028 auf ein Gesamtvolumen von bis zu 6 Milliarden Euro ausgeweitet werden. Ein Teil der erworbenen Aktien wird eingezogen, wodurch sich die Anzahl ausstehender Anteile reduziert. Dies könnte theoretisch den Kurs antreiben. Das gelang indes noch nicht. Heute, am Tag des Halbjahresberichts, ging es bis dato um -4,27 % abwärts. Das ist nicht berauschend, aber auch bei weitem noch nicht alarmierend.

Es sei daran erinnert, dass das Unternehmen seine Prognosen angehoben hat.

JPMorgan und andere sind zuversichtlich

Die Analysten sind und bleiben aktuell sehr zuversichtlich. Die JPMorgan geht von einem Kursziel in Höhe von rund 200 Euro aus. Das wäre eine interessante Perspektive, die jetzt noch Kursgewinne nahelegen würden.

Die Zahlen jedenfalls stimmen als Rückendeckung. Das Umsatzwachstum wird statt bislang 11 % bis 13 % nun auf 14 % bis 16 % taxiert. Für das Gesamtjahr wird ein Nettogewinn von rund 4 Milliarden Euro angestrebt, was durchaus sehr stark ist.

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Ein technischer Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Kombination aus Gasturbinen und Netzinfrastruktur, die durch die steigende Nachfrage nach stabiler Energieversorgung seit 2024 an Bedeutung gewonnen hat. Diese Struktur adressiert die Anforderungen großer Rechenzentren, die kontinuierliche Energieversorgung benötigen und damit den Bedarf an flexiblen Kapazitäten erhöhen.

Die Entwicklung der Windkrafttochter Siemens Games bleibt wohl der zentrale wirtschaftliche Negativfaktor. Der operative Verlust wurde zuletzt auf 46 Millionen Euro reduziert, was eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Perioden darstellt. Für das laufende Geschäftsjahr wird angestrebt, die Sparte auf Break-even-Niveau zu führen.

Die Börsen haben trotz aller Verluste wie beschrieben den Aufwärtstrend in keiner Weise abgeschrieben.

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