BYD-Aktie: Sie brennt alles ab!

Trotz eines deutlichen Marktanteilsverlusts in China zeigt die BYD-Aktie aktuell Erholungstendenzen, unterstützt durch die Einführung eines neuen Luxusmodells in Europa.

BYD Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Marktanteil in China deutlich gesunken
  • Aktie zeigt jüngst wieder Aufwärtstrend
  • Neues Luxusmodell mit Schnellladung in Europa
  • Analysten bleiben optimistisch trotz politischer Risiken

Weder Fisch noch Fleisch, so könnten Investoren auch weiterhin den Zustand der Aktie von BYD empfinden. Der Marktanteil des Unternehmens ist in China in den zurückliegenden zwölf Monaten deutlich zurückgegangen. Der Konzern hat mit seiner Aktie daher an den Börsen auch analog viel Kraft verloren.

Die Notierungen sind in den zurückliegenden zwölf Monaten insgesamt zwar um 30 % gestiegen, so die Statistik, allerdings ging es in den vergangenen drei Monaten mit Blick auf genau diesen Zeitraum um 25 % zurück. BYD ist jetzt allerdings wieder zumindest in einer kräftigeren Phase.

BYD: Sie sind wieder vorne dabei

Das Papier konnte am Freitag 2 % gewinnen. Sie notiert bei 11,50 Euro. Damit fehlt nicht viel, um technische Indikatoren wie den GD 200 oder die GD-100-Marke deutlich hinter sich zu lassen. Analysten rechnen noch immer damit, dass die BYD auf einen Kurs in Höhe von mehr als 13 Euro klettern kann.

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Die Voraussetzungen dafür sind inzwischen zumindest ansatzweise gegeben. In Europa wird jetzt mit Denza ein neues Luxus-Fahrzeug etabliert. Das Fahrzeug glänzt vor allem mit einer Schnelllade-Zeit, die ihresgleichen sucht. Innerhalb von 5 Minuten soll das Fahrzeug zu 70 % geladen sein. Nach 9 Minuten soll eine Vollladung erfolgt sein.

Damit sei das Auto, so meint BYD selbst, fast mit herkömmlichem Tankaufwand zu vergleichen. Insofern sind die Vorzeichen für eine mögliche Expansion in Europa vergleichsweise gut. Fraglich wird sein, ob das Unternehmen möglicherweise auch der politischen Maßnahmen wegen noch etwas gedämpft ist.

Hier wird zum Beispiel in der EU immer wieder darüber spekuliert, die Zoll-Strategie noch etwas anzuziehen. Dennoch: Analysten sind für die BYD aktuell weitgehend ohne jede Änderung immer noch sehr zuversichtlich.

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Über Mirko Hennecke 1793 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.