Caterpillar hat das vierte Quartal mit einem Paukenschlag abgeschlossen. Der Baumaschinen-Riese aus Peoria überraschte die Wall Street mit einem bereinigten Gewinn von 5,16 US-Dollar je Aktie – deutlich über den von Analysten erwarteten 4,69 US-Dollar. Der Umsatz kletterte um beeindruckende 18 Prozent auf 19,13 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 16,22 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal.
Verantwortlich für diese starke Performance: die explodierende Nachfrage nach Stromerzeugern. Der Bereich „Power and Energy“ legte im Jahresvergleich um satte 25 Prozent zu. Ein klares Zeichen dafür, dass Caterpillar von den massiven Infrastruktur-Investitionen rund um Rechenzentren und KI-Anwendungen profitiert.
Schatten im Gesamtjahr
Doch was bedeutet das für die Gesamtbilanz? Trotz des starken Quartals fiel der bereinigte Gewinn für das Gesamtjahr 2025 auf 19,06 US-Dollar je Aktie – ein Rückgang gegenüber den 21,90 US-Dollar im Jahr 2024. Der ausgewiesene GAAP-Gewinn im vierten Quartal lag bei 2,40 Milliarden US-Dollar (5,12 US-Dollar je Aktie), verglichen mit 2,79 Milliarden US-Dollar (5,78 US-Dollar je Aktie) im Vorjahreszeitraum.
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Die Zahlen offenbaren einen Zielkonflikt: Während das operative Geschäft im Schlussquartal überzeugte, belasteten strukturelle Faktoren die Jahresbilanz. Caterpillar navigiert durch ein anspruchsvolles Umfeld aus schwankender Baunachfrage und gleichzeitig boomenden Energieprojekten.
Stromerzeuger als Wachstumstreiber
Die Stärke im Energiebereich ist kein Zufall. Tech-Konzerne investieren Milliarden in neue Rechenzentren, die enorme Mengen an Elektrizität benötigen. Caterpillars Generatoren und Stromaggregate sind gefragte Lösungen für diese Infrastruktur-Offensive. Der 25-prozentige Gewinnsprung im Power-Segment unterstreicht diese Entwicklung eindrucksvoll.
Während andere Industriewerte unter Konjunktursorgen leiden, positioniert sich Caterpillar als Profiteur des digitalen Wandels. Die Frage bleibt: Kann der Konzern diesen Schwung in 2026 mitnehmen und den Gesamtjahresrückgang wettmachen?
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