CrowdStrike: Amanda Adams neue SVP Global Alliances

CrowdStrike ernennt Amanda Adams zur neuen Allianz-Chefin und launcht die Vertriebs-App 'Jet'. Die Aktie legt deutlich zu und nähert sich dem Jahreshoch.

CrowdStrike Aktie
Kurz & knapp:
  • Amanda Adams leitet globale Allianzen
  • Neue App 'Jet' beschleunigt Vertrieb
  • Aktie steigt über sieben Prozent
  • CEO Kurtz verkauft Aktien für Steuern

CrowdStrike setzt konsequent auf sein Partner-Ökosystem, um das Wachstum im Cybersecurity-Markt abzusichern. Neben einem Wechsel an der Spitze der globalen Allianzen führt das Unternehmen neue digitale Werkzeuge ein, um die Vertriebsgeschwindigkeit zu erhöhen. Die Aktie reagiert positiv und notiert am Donnerstag mit einem Plus von über sieben Prozent bei 427,10 Euro.

Milliarden-Wachstum im Fokus

Amanda Adams übernimmt die Position des Senior Vice President für Global Alliances. Sie folgt auf Michael Rogers, der in den Ruhestand geht. Unter Adams Führung wuchs das Segment der Managed Security Service Provider innerhalb von drei Jahren auf einen Vertragswert von über 1,3 Milliarden US-Dollar.

Parallel dazu verzeichnete das Geschäft über den AWS Marketplace im Geschäftsjahr 2026 ein deutliches Plus. Der Vertragswert stieg dort um 50 Prozent auf rund 1,5 Milliarden US-Dollar. Mit dem aktuellen Kurssprung nähert sich die Aktie wieder ihrem 52-Wochen-Hoch von 482,20 Euro an.

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Schnellere Abschlüsse per App

Um die Vertriebsgeschwindigkeit weiter zu steigern, führt das Unternehmen die mobile Anwendung „Jet“ ein. Partner können damit Geschäftsabschlüsse in weniger als 30 Sekunden registrieren und Prozesse in Echtzeit verfolgen. Ein integriertes Belohnungssystem ermöglicht unmittelbare Zahlungen über digitale Wallets.

Indes ehrte CrowdStrike im Rahmen der Americas Partner Awards 2026 langjährige Wegbegleiter. GuidePoint Security wurde als Partner des Jahres ausgezeichnet, während NVIDIA für visionäre Führung gewürdigt wurde.

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Geplante Aktienverkäufe des Managements

Anfang Mai veräußerten CEO George Kurtz und CFO Burt Podbere Anteile im Rahmen vorab festgelegter Handelspläne. Diese Verkäufe dienten primär der Deckung von Steuerverpflichtungen aus fälligen Aktienpaketen. Kurtz trennte sich von 9.109 Papieren, hält aber weiterhin über 2,19 Millionen Aktien direkt.

Die personelle Kontinuität durch die Beförderung von Adams und die technologische Offensive im Partner-Vertrieb unterstreichen den Fokus auf das indirekte Geschäft. Mit einem direkten Aktienbesitz von über zwei Millionen Anteilen bleibt CEO George Kurtz trotz der jüngsten Verkäufe massiv am künftigen Erfolg des Unternehmens beteiligt.

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