Custodian REIT hat seine Stimmrechte offiziell aktualisiert. Dieser Schritt folgt auf eine Phase des aktiven Portfolio-Wachstums, in der das Unternehmen neue Aktien zur Finanzierung von Zukäufen ausgegeben hat. Doch wie wirken sich diese strategischen Schritte auf den inneren Wert des Unternehmens aus?
Neue Stimmrechte nach Übernahme
Gestern bestätigte der Real Estate Investment Trust (REIT), dass die Anzahl der stimmberechtigten Aktien auf 483.374.139 gestiegen ist. Unter Berücksichtigung der 5.745.732 im Eigenbestand gehaltenen Anteile beläuft sich das gesamte ausgegebene Aktienkapital nun auf 489.119.871 Papiere.
Hinter dieser Entwicklung steht eine Mitte Februar vollzogene Expansion. Für rund 35,9 Millionen Britische Pfund erwarb das Unternehmen ein Portfolio von sieben gemischt genutzten Immobilien. Die Transaktion wurde strategisch finanziert: Neben einer Barkomponente von 9,0 Millionen Pfund gab Custodian REIT 24,1 Millionen neue Aktien aus. Das erworbene Portfolio ist zu 97 Prozent vermietet und erzielt bei einer jährlichen Miete von 2,7 Millionen Pfund eine Netto-Anfangsrendite von etwa 6,8 Prozent.
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Operative Stärke und stabile Dividende
Die jüngsten Zukäufe ergänzen die positive operative Entwicklung des letzten Quartals 2025. In diesem Zeitraum kletterte der Nettoinventarwert (NAV) pro Aktie von 98,9 Pence auf 99,8 Pence. Der gesamte Portfolio-Wert belief sich zum Jahresende auf 626,7 Millionen Pfund, gestützt durch ein flächenbereinigtes Bewertungswachstum von 0,5 Prozent.
Auch die Ertragskennzahlen zeigten nach oben. Der operative Gewinn (EPRA EPS) stieg im Quartalsvergleich von 1,5 Pence auf 1,7 Pence pro Aktie. Dies sichert die aktuelle Quartalsdividende von 1,5 Pence ab, wobei das Unternehmen für das Gesamtjahr ein Ziel von 6,0 Pence anstrebt. Mit einem stabilen Verschuldungsgrad (LTV) von 26,2 Prozent verfügt Custodian REIT über eine solide Bilanzstruktur für die kommenden Monate.
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