D-Wave Quantum-Aktie: Das kann gar nicht sein!

Die D-Wave Quantum-Aktie setzt ihren Abwärtstrend fort, obwohl das Unternehmen neue Verträge im Wert von 30 Millionen US-Dollar bekannt gab. Analysten sehen dennoch langfristiges Potenzial.

D-Wave Quantum Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktie notiert weiter im Abwärtstrend
  • Neue Verträge über insgesamt 30 Millionen Dollar
  • Analysten sehen Verdopplungspotenzial
  • Technischer Trend erfordert 20 Prozent Plus

Die Aktie von D-Wave Quantum verlor am gestrigen Donnerstag 0,28 % und beendete die Sitzung bei 16,06 Euro, womit der Titel nach einer Serie stärkerer Bewegungen kurzfristig nachgab. Heute Vormittag geht es für den Technologie-Titel um weitere 0,47 % abwärts, womit die Aktie auf einen Kurs von 15,99 Euro kommt. Sie ist damit weiterhin im Abwärtstrend.

D-Wave Quantum: Noch immer gelingt es nicht, deutlich zu klettern

Jüngst versuchte das Unternehmen selbst gegenzusteuern. Auf der Nutzerkonferenz Qubits 2026 präsentierte das Unternehmen zwei neue Vereinbarungen mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Dollar. Der erste Vertrag umfasst einen QCaaS-Cloudvertrag über 10 Millionen Dollar mit einem Fortune-100-Konzern, der quantenbasierte Optimierungsalgorithmen für industrielle Anwendungen testen will. Der zweite Abschluss betrifft den Verkauf eines Advantage2-Quantencomputers für 20 Millionen Dollar an die Florida Atlantic University in Boca Raton.

D-Wave positioniert seine Systeme deshalb häufig in Bereichen wie Energieplanung oder Lieferkettensteuerung und sollte damit die Geschäfte (so die Hoffnung der Beobachter) deutlich vorantreiben können. Quantentechnologie gilt als Wachstumsmotor und hatte die Phantasie zu dieser Aktie angeregt.

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Analysten sind wohl noch weiterhin überzeugt. Im Umfeld der oben genannten Entwicklungen meldeten Analysten zuletzt neue Kursziele von 35 Dollar und 46 Dollar. Im Mittel soll die Aktie sich in etwa verdoppeln können. Tatsächlich ist der Titel noch immer im formalen Abwärtstrend und müsste um etwa 20 % klettern, um zumindest aus der Sicht von technischen Analysten wieder in den Hausse-Modus überzugehen.

Die Hoffnung bleibt enorm, die Spekulation rund um diesen Titel ist indes weiterhin recht hoch. Wirtschaftlich ist das Fundament (noch) nicht zu sehen. Dennoch: Analysten sind zuversichtlich. Die Geschichte rund um die Quantentechnologie ist in Teilen durchaus zu verlockend, auch bei den Experten.

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Über Mirko Hennecke 1629 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

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