D-Wave Quantum-Aktie: Wochenprognose!

Die D-Wave Quantum-Aktie verliert deutlich nach umfangreichen Aktienverkäufen durch Führungskräfte und fällt unter die wichtige 20-Euro-Marke. Der Kursrückgang löscht frühere Gewinne weitgehend aus.

D-Wave Quantum Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktie fällt unter wichtige 20-Euro-Marke
  • Insider verkaufen Aktien für 23 Millionen Dollar
  • Finanzvorstand veräußert weitere 4,58 Millionen Dollar
  • Kursverlust löscht Herbstgewinne komplett aus

D-Wave Quantum stand kurz vor dem Wochenende im Mittelpunkt einer Reihe von Kursbewegungen, die das Bild des gesamten Monats neu ordneten. Die Aktie verlor am Ende des Freitags rund 1,1 % und rutschte auf 19,68 Euro. Dieser Wert lag klar unter der Marke von 20 Euro, die in den vergangenen Wochen gerade für die Chart-Trend-Analyse wichtig ist. Der Rückfall an dieser Stelle wirkte umso deutlicher, weil die Aktie zu Beginn der Woche noch einen kräftigen Schub erlebt hatte. Am Montag sprang der Kurs um rund 14 % nach oben und eröffnete damit die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung, die seit Herbst immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Aktuell verliert die Aktie in Bezug auf die früheren Tops gleich ca. 50 %. Das ist (zu) viel.

D-Wave Quantum: Das Problem verschwindet nicht einfach

Diese Hoffnung erhielt nun jedoch einen tiefen Kratzer. Ein Insider verkaufte vor geraumer Zeit Aktien im Volumen von rund 23 Millionen Dollar und setzte damit ein Signal, das viele Marktteilnehmer intensiv verfolgten. Nur wenige Tage später folgte der nächste Einschnitt. Der Finanzvorstand entschied sich für einen weiteren Verkauf von Aktien im Umfang von etwa 4,58 Millionen Dollar. Damit verstärkte sich die Diskussion über das Vertrauen des Managements in die eigene Perspektive. Die Verkäufe legten den Eindruck nahe, dass einige Führungskräfte Risiken anders einschätzten als der Markt.

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Der Kursverfall löschte die Gewinne aus dem Herbst weitgehend aus, als die Aktie zeitweise bis auf fast 40 Euro gestiegen war. Der GD200 war bereits unterschritten, der GD100 lag kurz davor. Der Markt blickte auf die 20-Euro-Zone und wartete auf die nächsten Signale, die einen erneuten Kurswechsel vorbereiten könnten. Der Freitag markierte damit einen weiteren Tag, der das Gesamtbild nicht beruhigte.

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Über Mirko Hennecke 1157 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.