Bei D-Wave Quantum treffen aktuell zwei Welten aufeinander. Während eine Managerin Aktien abstößt, greifen institutionelle Investoren zu. Das treibt das Handelsvolumen in die Höhe. Die Aktie stabilisiert sich nach wilden Schwankungen über der Marke von 20 US-Dollar.
Routine-Verkauf im Management
Ein Blick in die SEC-Akten klärt die jüngsten Insider-Aktivitäten. Vizepräsidentin Sophie Ames verkaufte am Montag knapp 3.100 Aktien. Der Durchschnittspreis lag bei 21,35 US-Dollar.
Die Transaktion lief über einen vorab festgelegten Handelsplan. Solche 10b5-1-Pläne verhindern den Verdacht auf Insiderhandel. Ames hält weiterhin mehr als 643.000 Anteile. Marktbeobachter werten den Schritt daher als routinemäßigen Verkauf für Steuerzwecke. Kein Grund zur Sorge.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei D-Wave Quantum?
Großinvestoren stocken auf
Während Insider kleine Pakete abgeben, positionieren sich Großinvestoren neu. Pictet Asset Management baute seine Beteiligung im ersten Quartal um gut 13 Prozent aus. Die Schweizer halten nun Aktien im Wert von rund 805.000 US-Dollar.
Auch Fort Washington Investment Advisors stieg kürzlich ein. Der Vermögensverwalter kaufte ein Paket für etwa 754.000 US-Dollar. Die Doppelstrategie von D-Wave zieht offenbar frisches Kapital an. Das Unternehmen entwickelt sowohl Annealing- als auch Gate-Modell-Quantencomputer.
Hohes Handelsvolumen stützt den Kurs
Das frische Interesse treibt den Handel an. Am Mittwoch wechselten fast 34 Millionen Aktien den Besitzer. Das liegt elf Prozent über dem üblichen Tagesdurchschnitt. In der Spitze kletterte der Kurs auf 21,80 US-Dollar.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei D-Wave Quantum?
Charttechniker blicken nun auf die Marke von 20 US-Dollar. Sie dient nach der steilen Rally als wichtige Unterstützung. Ende März notierte das Papier noch im Bereich von 13 US-Dollar.
Quartalszahlen im Mai
Neue Impulse liefert bald das operative Geschäft. D-Wave hat die Veröffentlichung der Ergebnisse für das erste Quartal offiziell bestätigt. Am 12. Mai präsentieren CEO Alan Baratz und CFO John Markovich die neuen Zahlen.
Investoren achten dann auf ein konkretes Detail. Das Management muss beweisen, dass es die jüngsten Millionenaufträge in echte Umsätze verwandelt. Auch der Fortschritt beim Ausbau der Forschungszentren in Florida und Connecticut steht auf der Agenda.
D-Wave Quantum-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue D-Wave Quantum-Analyse vom 23. April liefert die Antwort:
Die neusten D-Wave Quantum-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für D-Wave Quantum-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 23. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
D-Wave Quantum: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

