DAX: Der neue Bullenmarkt geht erst los. Schwache Tagen nutzen!

Titelbild Mike Seidl Long Trading-Treff

In diesem Jahr gab es eine Phase, das lief der DAX der Wallstreet voraus. Doch spätestens mit der Marktreaktion vom Freitag ist klar: Die Wallstreet gibt weiterhin den Ton an! Inflationsdaten aus den USA haben eine massive Intradayrally ausgelöst. Worauf jetzt zu achten ist lesen Sie jetzt.

Inflation und Arbeitsmarkt – Die Kurstreiber im DAX

Die Arbeitslosenquote in Deutschland wurde am Freitag verkündet. Mit 5,7 Prozent lag diese über den Erwartungen und ist weiter angestiegen. In den USA hingegen ist der Arbeitsmarkt solide, die Verbraucher sind gut gestimmt und die Inflationsdaten (PCE-Index) gehen weiter zurück. Diese Gemengelage hat die Bullen in den USA am Freitag ein Kursfeuerwerk zünden lassen, das auch den DAX nicht kaltgelassen hat.

Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart
Tickmill-Analyse: DAX im Tageschart

Der Blick in den Tageschart macht offensichtlich, mit welchem Momentum der Markt auf diese Nachricht reagiert hat. Aus technischer Sicht ist das nächste Kursziel nun das Allzeithoch bei knapp unter 14,430 Punkten. Dort wird sich dann entscheiden, ob der junge Bullenmarkt die Kinderschuhe auszieht und in ungeahnte Sphären wächst.

Bei Schwäche Kaufen und dem Momentum folgen

Der Blick in der Stundenchart verrät, dass es eine kluge Idee ist, Schwächephasen im Swingtrading für den Einstieg zu nutzen. Der Bereich um die Marke von gut 15.700 Punkten war ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg. Doch wie in meiner Sendung „Tickmill’s tägliche Tradingideen“ mehrfach besprochen, macht es für aktive Traderinnen und Trader auch Sinn, in solchen Phasen auf Intradaymomentum zu setzen.

Tickmill-Analyse: Dax im Stundenchart
Tickmill-Analyse: Dax im Stundenchart

So geschehen am Freitag mit dem Ausbruch aus der Konsolidierung zwischen 15.920 Punkten und 16.005 Punkten. Bleibt das Momentum erhalten, steht für die Rally untergeordnet bis zum Allzeithoch bei 14.427 Punkten kein Widerstand mehr im Weg. Etwas Vorsicht ist jedoch am Allzeithoch gegeben. Das Thema Verortung spielt eine große Rolle. Unten kaufen und oben Verkaufen war bis zuletzt die funktionierende Strategie. Sollte dem so bleiben, ist am Allzeithoch bzw. in dessen Nähe mit nachlassendem Kaufinteresse zu rechnen.

DAX-Besprechung vom 29. Juni (Kaufsignal)

Wenn Sie die letzte Besprechung zum Kaufsignal beim Dax noch einmal nachvollziehen möchten, dann klicken Sie gern in die Sendung. Ab Minute 28 wird das Ausbruchsszenario für den deutschen Leitindex besprochen.

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Ihr Mike Seidl

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Über Mike Seidl 1068 Artikel
Mike Seidl ist in das Thema Wirtschaft und Geldanlagen bereits seit den frühen 1990-ern hineingewachsen. Für ihn stand fest, dass er einmal davon leben werde. Er erlernte das notwendige Handwerkszeug, um erfolgreich an den Kapitalmärkten zu agieren. Beruflich hat er viele Jahre gemeinsam mit vermögenden Kunden Strategien erarbeitet, um deren Kapital gewinnbringend zu investieren. Seit 2013 beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Verwaltung seines Vermögens und gibt in Seminaren und Coachings sein Wissen an Menschen weiter, die den Weg zur Erreichung Ihrer finanziellen Ziele eigenständig mit beiden Händen gestalten wollen.
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