DAX Chartanalyse: Stellung halten um jeden Preis halten

Börse in Frankfurt - Handelssaal
Börse in Frankfurt
 

Der Dax ist heiß und wir bereiten uns auf den nächsten Einstieg im Deutschen Leitindex vor. An welchen Schwellen dies erfolgen soll, erörtern wir in dieser Chartanalyse.

Eine noch positive Handelswoche im DAX

Die Rückkehr der US-Börsen nach dem langen Wochenende wurde nicht zum Kurstreiber. An der Wall Street startete der Handel zwar solide mit erneuten Rekorden, dreht dann aber wieder nach Süden ab. Nach dem starken Wochenauftakt sank auch der DAX wieder auf seinen Wochenausgangskurs und macht erneut deutlich, wie wichtig der Widerstand bei 14123 Punkten ist. Solange dieser nicht überschritten wurde, liegt uns noch keine Bestätigung vor, dass der Markt sich bereits auf dem Weg in Richtung 16000 Punkte befindet. Solange sich der Index jedoch über 13288 Punkten hält, bleibt die Primärerwartung eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung, ohne zuvor noch einmal größere Umwege auszubauen.

DAX-Szenarien
DAX-Szenarien

Wir sehen keinen Crash auf uns zukommen, der Gesamtmarkt ist für uns entgegen der breiten Meinung nicht völlig überkauft und in einer Blase (Wie dies täglich seit 15 Jahren behaupten wird). Durch die gigantische Geldmengenausweitung sehen wir gerade in 2021 weiter stark zunehmende Aktienkurse und sind daher auch stark investiert in den Indizes als auch Einzelaktien des Dax. Wer werden bald einen weiteren Tradingbereich für den Dax, Dow und S&P500 hinterlegen welchen wir für das restlichen Jahr 2021 halten werden, da wir davon ausgehen das die Kurse dann richtig durchstarten.

Wollen Sie beim nächsten Einstieg dabei sein und sehen ob wir diese Ergebnisse auch für Ihr Depot darstellen können?

Anmeldung: www.hkcmanagement.de

HKCM

Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 417 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
Kontakt: Webseite

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