Mehr als 670.000 Haushalte in den USA ohne Strom, fast 10.000 gestrichene Flüge allein am Sonntag – ein historischer Wintersturm legt große Teile des Landes lahm. Für Delta Air Lines bedeutet das eine der größten operativen Herausforderungen der jüngeren Vergangenheit. Wie stark trifft die Wetterkatastrophe den Konzern?
Notprogramm an allen Fronten
Delta reagierte bereits am Samstag mit drastischen Maßnahmen. Die Airline strich hunderte Verbindungen, vor allem in Atlanta und entlang der Ostküste. Betroffen waren auch die Drehkreuze Boston und New York City. Das Unternehmen verlegte Spezialisten aus Flughäfen mit Kälteerfahrung in südliche Regionen, um die Enteisungs- und Gepäckteams zu verstärken.
Die Situation verschärfte sich im Wochenverlauf dramatisch. Präsident Donald Trump rief den Notstand für zwölf Bundesstaaten aus – von South Carolina bis West Virginia. Der National Weather Service warnte vor „lähmenden bis lokal katastrophalen Auswirkungen“ durch massiven Eisregen im Südosten.
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Flugchaos ohne Entspannung
Bis Sonntagmorgen um 8:30 Uhr EST hatte die Zahl der Stromausfälle 670.000 überschritten. Mississippi, Texas, Tennessee und Louisiana meldeten jeweils über 100.000 betroffene Kunden. Die Behörden ordneten Notfallmaßnahmen für die Stromnetze an, um großflächige Blackouts zu verhindern.
Für Delta bedeutet das eine Kettenreaktion: Airports ohne Strom, vereiste Rollbahnen, gestrandete Crews. Die Konkurrenz kämpft mit denselben Problemen – JetBlue strich rund 1.000 Flüge bis Montag, United Airlines nahm präventiv Verbindungen aus dem Plan. FlightAware verzeichnete über 9.990 annullierte Flüge für Sonntag, nachdem bereits am Samstag über 4.000 Verbindungen ausfielen.
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Dominoeffekt für die Marktposition?
Die Passagiere wurden angewiesen, mit abrupten Änderungen zu rechnen. Delta kämpft nicht nur gegen die Naturgewalt, sondern auch um das Vertrauen der Kunden. Während der Wintersturm vorüberzieht, bleibt die Frage: Wie schnell gelingt die Normalisierung des Flugbetriebs?
Das Energieministerium erteilte Notfallgenehmigungen für Texas und die Mid-Atlantic-Region, um kritische Einrichtungen am Laufen zu halten. Dominion Energy warnte, das Wetterereignis könne zu den schwersten in der Unternehmensgeschichte zählen. Für Delta Air Lines türmen sich die Herausforderungen: Operative Verluste durch gestrichene Flüge, mögliche Entschädigungsforderungen und ein angekratztes Image.
Die kommenden Tage werden zeigen, wie resilient die Airline wirklich ist.
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