Borussia Dortmund startet holprig ins neue Bundesliga-Jahr. Das 3:3 bei Eintracht Frankfurt am Wochenende brachte nur einen Punkt – und die bittere Erkenntnis, dass der Rückstand auf Bayern München auf bis zu elf Punkte anwachsen könnte.
Für Anleger der BVB-Aktie sind solche Ergebnisse ein zweischneidiges Schwert. Einerseits zeigt die Mannschaft von Trainer Niko Kovac Offensivkraft, andererseits fehlt es an der Konstanz, die für sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg nötig wäre.
Drama in der Nachspielzeit
Die Partie vor 59.500 Zuschauern im Deutsche Bank Park entwickelte sich zum reinen Spektakel. Maximilian Beier brachte Dortmund bereits in der 10. Minute in Führung, doch Can Uzun glich per Elfmeter aus – verursacht durch einen Fauxpas von Serhou Guirassy.
Nach der Pause schien Felix Nmecha mit seinem Tor in der 68. Minute die Weichen auf Sieg zu stellen. Doch Frankfurts Neuzugang Younes Ebnoutalib konterte nur drei Minuten später. In der Nachspielzeit traf zunächst Ex-Dortmunder Mahmoud Dahoud zum vermeintlichen Siegtreffer für die Eintracht, ehe Carney Chukwuemeka in der 96. Minute doch noch den Punktgewinn rettete.
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Meisterschaft? Abgehakt
Mit diesem Unentschieden bleibt der BVB zwar auf Platz zwei, doch die Titelträume dürften endgültig ausgeträumt sein. Sollte Bayern am Sonntag gewinnen, würde die Lücke auf elf Punkte anwachsen – eine kaum noch aufzuholende Hypothek.
Für die wirtschaftliche Perspektive der BVB-Aktie ist die Champions-League-Qualifikation das Minimalziel. Der zweite Platz scheint trotz der defensiven Anfälligkeit gesichert, doch die fehlende Konstanz könnte in K.o.-Spielen der Königsklasse zum Problem werden.
Die defensive Unsicherheit bleibt das zentrale Thema. Torwart Gregor Kobel zeigte zwar eine starke Leistung, konnte aber nicht verhindern, dass die Abwehr immer wieder Lücken aufwies. Das dürfte spannend werden, wenn in der Champions League die ganz großen Gegner warten.
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