Der US-Leitindex startet mit Schwung in die neue Handelswoche. Trotz geopolitischer Unsicherheiten nach dem US-Angriff auf Venezuela schraubt sich der Dow Jones am Montag um 1,6 Prozent nach oben. Verantwortlich für den Kursschub: eine kräftige Rallye im Bankensektor.
JPMorgan klettert um 3,3 Prozent, Goldman Sachs sogar um 4,4 Prozent. Die Finanztitel ziehen den Index nach oben – im Vorfeld der anstehenden Quartalszahlen positionieren sich Investoren optimistisch. Auch der Ölsektor mischt vorne mit und profitiert von den jüngsten Entwicklungen. Der Nasdaq 100 folgt mit einem Plus von 1,0 Prozent, der S&P 500 mit 0,75 Prozent.
Allzeithoch knapp verfehlt – aber die Bullen bleiben dran
Der Dow Jones hat in der vergangenen Woche ein neues Allzeithoch knapp unter der 49.000-Punkte-Marke markiert. Zum dritten Mal in Folge ging es nach oben – ein klares Signal der Stärke. Die erste Januarwoche verlief allerdings weniger euphorisch: Der Index startete am 29. Dezember bei 48.754 Punkten, formatierte das Wochenhoch bereits zu Beginn und rutschte dann ab.
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Bis Freitag dominierte Schwäche. Erst am Nachmittag kämpften sich die Bullen über 48.300 Punkte zurück. Wochenschluss: 48.391 Punkte, ein Minus von 358 Zählern. Die Wochenrange von 919 Punkten blieb unter der 1.000er-Marke.
Entscheidende Marken im Blick
Charttechnisch bleibt die Lage konstruktiv. Solange der Dow Jones per Tagesschluss über der gleitenden 20-Tage-Linie notiert, sind weitere Vorstöße in Richtung Jahreshoch realistisch. Die 48.000-Punkte-Marke fungiert als zentrale Unterstützungszone. Oberhalb von 48.468 Punkten überwiegt das aufwärts gerichtete Szenario.
Doch was passiert, wenn diese Linie bricht? Ein nachhaltiger Rückfall würde das Risiko einer Ausdehnung der Korrektur bis zur 50-Tage-Linie erhöhen. Für die laufende Handelswoche gilt: seitwärts bis leicht aufwärts als Basisszenario. Die Bullen haben aktuell das Heft in der Hand – solange die Unterstützungen halten.
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