Die Geschäftszahlen von DroneShield für 2025 markieren mit ziemlich hoher Sicherheit auf Basis der Schätzungen am Markt eine deutliche operative Verschiebung. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um rund 277 % und erreichte mehr als 216 Mio. AUD, wenn die bisherigen Annahmen an den Märkten dazu stimmen. Jüngst gab es ein Indiz: Allein im vierten Quartal erzielte das Unternehmen über 50 Mio. AUD an Erlösen. Gleichzeitig verbesserte sich der operative Cashflow spürbar. Nach Verlusten im Vorjahr wies DroneShield unter dem Strich wieder einen Nettogewinn aus. Diese Zahlen dokumentieren eine Phase, in der sich Auftragseingänge und Auslieferungen deutlich beschleunigten.
DroneShield: Die Börsen interessieren sich dennoch nicht stabil für die Aktie
Die Nachfrage nach Drohnenabwehrsystemen nahm im Verlauf des Jahres sichtbar zu. Mehrere größere Aufträge, unter anderem aus Europa, stärkten den Auftragsbestand. Das Unternehmen positioniert sich damit als spezialisierter Anbieter in einem Marktsegment, das militärische und sicherheitsrelevante Anwendungen bedient. Die steigenden Erlöse spiegeln diese Entwicklung wider. Gleichzeitig investiert DroneShield weiter in Produktentwicklung und internationale Präsenz, um die gewonnene Marktstellung auszubauen.
An der Börse reagierte die Aktie jedoch nicht geradlinig. Nach starken Kursanstiegen kam es wiederholt zu Gewinnmitnahmen. Auch am Montag ging es in diesem Sinne wieder rund. Die Notierungen gaben um satte -4 % nach. Sie kommen auf ein Niveau von nur noch 1,86 Euro. Damit ist die Aktie hart am Rand des Abbruchs der Aufwärtsbewgung, die seit Ende 2025 stabil messbar ist.
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Das passt indes ins Bild.
Diese Schwankungsbreite verdeutlicht, dass Marktteilnehmer sowohl operative Fortschritte als auch kurzfristige Risiken einpreisen. Während die Geschäftszahlen ein starkes Wachstum belegen könnten, trauen die Akteure dem Braten nicht so richtig. Die Zahlen, die am 4.3. dann präsentiert werden, haben das Potenzial, hier endgültig deutliche Signale zu geben.
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