DroneShield-Aktie: Das knallt weiter!

Die DroneShield-Aktie zeigt starke Schwankungen und kämpft um die 2-Euro-Schwelle. Die Bewegungen werden von Spekulationen und politischen Signalen aus dem Verteidigungssektor getrieben, während der Markt auf Quartalszahlen wartet.

DroneShield Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktienkurs zeigt starke tägliche Schwankungen
  • Technische Hürde bei 2 Euro und GD200 entscheidend
  • Kurstreiber sind Spekulationen, nicht fundamentale News
  • Politische Forderungen nach höheren Verteidigungsbudgets
  • Wichtige Quartalszahlen werden Anfang März erwartet

Erst ein Minus von 7,8 %, dann ein Plus von 4,5 %, zuletzt wieder -2,4 % und nun 1,56 % Plus. Die Aktie von DroneShield liefert ein Wechselbad. Der aktuelle Kurs liegt bei 1,96 Euro. Die 2-Euro-Marke bleibt in Reichweite.

Diese Zone entscheidet kurzfristig über die Richtung, sagen zumindest die technischen Analysten mit Blick auf die Aktie. Der GD200 verläuft bei 1,98 Euro und ist also direkt erreicht. Steigt der Kurs darüber und überschreitet gleichzeitig die 2-Euro-Schwelle, richten sich mehrere technische Indikatoren nach oben aus. Viele Marktteilnehmer werten genau diese Konstellation als Signal für neue Käufe. Noch ringt das Papier mit dieser Hürde, auch am Mittwoch ging es noch nicht weiter.

DroneShield ist aktuell kein ruhiges Papier mehr!

Fundamentale Neuigkeiten treiben die Schwankungen kaum. Weder meldete das Unternehmen Großaufträge noch veröffentlichte es überraschende Daten. Ein erheblicher Teil der Bewegungen entsteht aus Spekulation, die auch am heutigen Tag noch immer nicht beendet ist. Spekulation ist hier der große Kurstreiber, nicht die wirtschaftliche Situation. Die Händler reagieren auf Stimmungen im gesamten Verteidigungssektor.

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Am Wochenende fand die Sicherheitskonferenz in München statt. Dort forderten insbesondere Vertreter der USA erneut höhere Verteidigungsausgaben von Partnern in Europa. Auch in der EU mehren sich Stimmen, die zusätzliche Mittel für militärische Fähigkeiten bereitstellen wollen. Konkrete Beschlüsse zugunsten von DroneShield existieren nicht. Dennoch profitieren Anbieter von Anti Drohnen Systemen von jedem politischen Signal, das mehr Budget in Aussicht stellt.

DroneShield konzentriert sich auf Technologien zur Abwehr unbemannter Fluggeräte. Konflikte und sicherheitspolitische Spannungen erhöhen den Bedarf an genau solchen Lösungen. Steigen die Etats, wächst das potenzielle Marktvolumen. Diese Erwartung stützt grundsätzlich die Bewertung.

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Entscheidend werden jedoch belastbare Zahlen, die am 4. März für das 4. Quartal gezeigt werden. Der Markt dürfte prüfen, ob sich das verbesserte sicherheitspolitische Umfeld bereits in konkreten Geschäftszahlen widerspiegelt.

Bis zur Vorlage dieser Daten dominiert das Ringen um die 2-Euro-Linie. Die Aktie bewegt sich knapp unter dem GD200. Jeder kleinere Impuls kann den Ausschlag geben, allerdings ist auch das nur noch Spekulation.

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