Für das der amerikanischen DroneShield hat sich die Situation am Donnerstag zum Ende des Abends zumindest nicht verschlechtert. Die Australier schaffen aktuell noch immer ein Kursniveau von 2,39 Euro und befinden sich in einem sehr starken Aufwärtstrend. Die Notierungen sind damit insgesamt belohnt worden für eine Nachricht, die gestern an den Märkten aktiv wurde.
DroneShield: Eigene Fertigung in der EU
Die DroneShield würde, so die Meldung, eine eigene Fertigung in der EU starten. Dies wiederum zeigt, wie ordentlich die Wachstumsaussichten des Unternehmens für Anti-Drohnen-Systeme sind. Die EU wird sich gleichfalls schnell beliefern lassen wollen. Es gibt hinreichend Anwendungen, bspw. an der künftigen Grenze der Ukraine zu Russland, um zu spekulieren.
Zudem spricht derzeit das Umfeld mit dem Krieg in Iran auch dafür, dass generell im Drohnen-Markt tätige Unternehmen zumindest ein ausreichend interessantes Geschäft offenbar betreiben.
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Erst kürzlich hat das Unternehmen seine Zahlen präsentiert. Die waren mit deutlicher Zufriedenheit aufgenommen worden. Die Erwartungen waren erfüllt worden. Die Umsätze steigen, die Gewinne werden im laufenden Jahr gleichfalls steigen. Aus Reihen von Fundamentalanalysten ist die Aktie sicherlich immer noch etwas zu teuer. Allerdings ist dies bereits seit langer Zeit klar.
Fraglich wird sein, wie sehr sich die Märkte jetzt jenseits der sonstigen Bedenken rund um Rüstungs-Aktien hier vom stabilen Trend leiten lassen. Trend-Investoren werden darauf verweisen, dass sowohl der GD 100 wie auch der GD 200 deutlich überwunden worden sind. Es sei daran erinnert, dass der Titel noch im Herbst des vergangenen Jahres auf einen Kurs in Höhe von über 3,50 Euro kam. Gegenwärtig ist dieser top Kurs sicher noch relativ weit entfernt. Allerdings sieht es so aus, als würden die Börsen hier zumindest weiter auf einen Aufwärtstrend setzen. Insofern ist die Stimmung derzeit gut.
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