Der Kurs von DroneShield sankt mit einem Abschlag von 2,17 % am Freitag auf 2,20 Euro. Schon am Donnerstag war das Papier auf die Reise nach unten geschickt worden. Der Aufwärtstrend ist zumindest charttechnisch betrachtet jedoch weiterhin aktiviert. Die Unterstützungen bei 2 Euro sind hier entscheidend.
Schwächer ist eher das Umfeld am Markt, also die Rüstungsbranche. Die erlaubt aktuell keine hohe Bewertung mehr. Während die Aktie auf Sicht des laufenden Jahres immer noch ein Plus von über 25 % aufweist, korrigiert der Markt derzeit die zuvor sehr ambitionierte Bewertung.
Fundamentale Unterstützung liefert jedoch der operative Rekordlauf: Der jüngste Quartalsumsatz kletterte um 121 % auf 74,1 Millionen australische Dollar. Mit einer Bruttomarge von etwa 70 % unterstreicht DroneShield die hohe Profitabilität seiner Hochfrequenzsensorik und der auf künstlicher Intelligenz basierenden Abwehrsysteme.
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DroneShield: Jeder Dollar Umsatz bringt Gewinn
Die Nachricht ist recht klar: Jeder Dollar Umsatz ist hochprofitabel. Es geht wohl vor allem um die Frage, wie schnell die DroneShield wächst.
Die langfristige Strategie sieht eine umfassende Erweiterung der globalen Präsenz vor. Ein Investitionsprogramm von 500 Millionen Euro soll über die nächsten Jahre die industrielle Basis in Australien sowie in neuen Einrichtungen in den USA und Europa nachhaltig stärken. Diese Kapazitäten sind notwendig, um die Projektpipeline von 2,2 Milliarden australischen Dollar abzuarbeiten. Dass das Wachstum keine reine Prognose ist, zeigt der Stand der gesicherten Erlöse: Für 2026 sind bereits 154,8 Millionen australische Dollar fest kontrahiert. Parallel dazu investiert das Unternehmen rund 70 Millionen australische Dollar aus eigenen Mitteln in die Weiterentwicklung autonomer Überwachungssysteme.
Also ist der Aufwärtstrend auch aus wirtschaftlicher Sicht noch gut nachvollziehbar, meinen die Beobachter. Wichtig wäre es allerdings auch, die Marke von 2,25 Euro wieder zu überwinden. Dann wäre es auch gelungen, die 200-Tage-Linie zu überkreuzen. Technische Analysten wären hier sehr zufrieden.
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