DroneShield liefert derzeit ein Paradebeispiel für extreme Börsenspekulationen. Über Weihnachten sind aktuell keine neuen Nachrichten zu sehen. Klar ist aber, dass die aktuelle Bewegung sich wohl so fortsetzen wird. Konkret:
Innerhalb weniger Sitzungen wechselte der Kurs mehrfach die Richtung. Nach kräftigen Gewinnen folgten abrupte Rückgänge. Zuletzt bewegte sich die Aktie um rund 1,90 Euro. Diese Marke bildet keinen Ruhepunkt, sondern lediglich eine Momentaufnahme in einem Markt voller Nervosität. Die Aktie ist kaum einzufangen. Sie hat einen immensen Absturz hinter sich. Anfang Oktober kam sie auf einen Peak bei 3,78 Euro und stürzte ab. Jetzt erholt sie sich wieder, und dies aus gutem Grund.
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Der Vertrauensbruch begann mit umfangreichen Insiderverkäufen bzw. setzte dann die ohnehin begonnene Bewegung mit massivem Tempo fort. Führungskräfte rund um den CEO trennten sich von Aktien im Wert von über fünfzig Millionen Australischen Dollar. Kurz darauf korrigierte das Unternehmen eine frühere Auftragsmeldung. Diese Abfolge erzeugte erheblichen Zweifel an Transparenz und Timing. Viele Marktteilnehmer reagierten mit schnellen Verkäufen. Die Kurse sackten innerhalb kurzer Zeit deutlich ab und gaben teils bis auf weniger als 1 Euro nach.
Die Stimmung drehte sich kürzlich in den ersten Ansätzen erst mit handfesten Zahlen. DroneShield sicherte sich einen Auftrag über nahezu 50 Millionen Australische Dollar aus Europa. Der Fokus lag sofort auf der Lieferfähigkeit. Ein Großteil der Systeme steht bereits im Lager. Diese Konstellation erlaubt schnelle Auslieferungen und zeitnahe Umsätze. Der Markt griff diese Information unmittelbar auf. Die Aktie schoss zeitweise zweistellig nach oben.
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Parallel folgte ein Signal aus der Unternehmensführung. Manager banden sich langfristig an eigene Aktien. Diese Entscheidung sollte zeigen, dass das Management wieder Vertrauen in die eigene Entwicklung setzt.
Weitere Bewegung bringt nun wohl ein zusätzlicher Auftrag aus dem asiatisch pazifischen Raum. Rund sechs Millionen Dollar erweiterten den Auftragsbestand. Dabei notiert die Aktie in etwa um die Marke von 2 Euro. Bricht sie auch hierüber nach oben, dann kann es schnell gehen.
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