DroneShield-Aktie: Himmel und Hölle!

Die DroneShield-Aktie erholt sich leicht nach deutlichen Kursverlusten, die durch schwache Umsatzzahlen für das vierte Quartal ausgelöst wurden. Das Unternehmen reagierte zuvor auf Vertrauensverluste durch neue Beteiligungsregeln.

DroneShield Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Kurs stabilisiert sich nach deutlichen Verlusten
  • Umsatzzahlen für Q4 enttäuschten Erwartungen
  • Neue Aufträge stärken operatives Geschäft
  • Interne Beteiligungsregeln nach Insiderverkauf

DroneShield bleibt unverändert im Krisenmodus, konnte sich nun aber gegen einen allzu heftigen Abschlag im Handel erfolgreich wehren. Die Notierungen waren am Freitag mit dem Aufschlag in Höhe von rund 3,28 % wieder in den grünen Bereich gekommen. Der Handel beendete die Aktivitäten mit dem Kurs von 2,06 Euro. Dennoch herrscht Skepsis. Die DroneShield hatte an den beiden vorhergehenden Handelstagen deutliche Verluste in Höhe von insgesamt rund 18 % hinnehmen müssen. Es drohte ein Absturz.

DroneShield: Die Börsen reißen sich zusammen

Hintergrund waren die Umsätze des Unternehmens für Q4. Die sind mit 51 Millionen AUD wohl zu gering ausgefallen. Die Australier begeistern allerdings ohnehin in den derzeitigen Börsenwochen immer mal wieder mit Aufträgen für die eigenen Anti-Drohnen-Systeme. Damit dominiert DroneShield durchaus die Art und Weise, wie über das Unternehmen gesprochen wird und was an den Börsen geschieht.

Das Vertrauen in die DroneShield war zudem in den zurückliegenden Wochen einmal deutlich unterstrichen worden. Dies war eine Reaktion auf einen Insiderverkauf noch im Herbst vergangenen Jahres im Umfang von über 50 Millionen AUD. Dies wird jetzt nicht mehr stattfinden können.

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Der Kurs geriet damals deutlich unter Druck und fiel zeitweise unter 1 Euro. DroneShield zog daraus Konsequenzen und verpflichtete Führungskräfte zu klaren Beteiligungsregeln. Diese Entscheidung zielte darauf ab, eine erneute Vertrauenskrise zu vermeiden.

Seit dieser Phase veränderte sich das Bild spürbar. Mehrere neue Aufträge wurden bekannt, wodurch sich der Fokus stärker auf das operative Geschäft verlagerte. Die Aktie entfernte sich Schritt für Schritt von den Tiefständen und etablierte sich oberhalb wichtiger technischer Marken. Jetzt kamen die nicht erfreulichen Umsatzschätzungen. Die sind aber ggf. schon wieder verarbeitet.

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Über Mirko Hennecke 1408 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.