Erneute Verluste produzierte gestern die Aktie von DroneShield. Sie kam auf ein Minus von 2,84 %, was zum Kurs von 1,862 Euro führte. Dennoch bleibt die Aktie nach dem heftigen Rückschlag der vergangenen Wochen deutlich stabiler als noch Mitte Mai. Damals war der Kurs zeitweise bis auf 1,70 Euro gefallen. Inzwischen kämpfen sich die Australier wieder Schritt für Schritt nach oben. Auf Wochensicht liegt das Minus nur noch bei 2,89 %, seit Jahresbeginn steht weiterhin ein Gewinn von 6,74 %.
DroneShield: Doch besser als gedacht!?
Auffällig ist vor allem die neue Diskussion rund um die Aktionärsstruktur. BlackRock zieht sich als Großaktionär zurück. Die Börse reagierte darauf überraschend gelassen. Noch vor wenigen Tagen hatte der Markt die Beteiligung großer Investoren eher als Vertrauenssignal interpretiert. Nun scheint ein Teil der Anleger sogar erleichtert zu sein, dass kurzfristig weniger Einfluss von außen droht.
Gleichzeitig bleibt die Lage rund um die australische Börsenaufsicht ASIC ein Belastungsfaktor. Untersucht werden frühere Mitteilungen des Unternehmens sowie Handelsaktivitäten ehemaliger Verantwortlicher. Die Aktie reagierte darauf zuletzt extrem empfindlich.
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Trotzdem fällt auf, dass der wirtschaftliche Ausblick weiter robust bleibt. Analysten rechnen für 2027 mit einem Umsatz von rund 429 Millionen australischen Dollar. Für 2026 werden bereits 353 Millionen australische Dollar erwartet. Das Nettogewinnziel steigt laut Schätzungen von 36,37 Millionen auf mehr als 68 Millionen australische Dollar.
Charttechnisch bleibt die Zone um 2 Euro das zentrale Thema. Innerhalb einer Woche erreichte die Aktie bereits Kurse von über 2 Euro, ehe erneut Verkäufe einsetzten. Der Abstand zum Wochenhoch liegt inzwischen nur noch bei wenigen Prozentpunkten.
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Interessant bleibt auch die Analystenseite. Vier Analysten beobachten den Titel derzeit. Die durchschnittliche Empfehlung lautet Aufstocken. Das mittlere Kursziel liegt bei 3,870 australischen Dollar und damit rund 29 % oberhalb des letzten Schlusskurses.
Die Börse setzt damit weiterhin auf eine Fortsetzung des Booms im Bereich Drohnenabwehr und militärischer KI Systeme.
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