Am Montag legte die australische DroneShield bis dato rund 4,3 % zu. Ein starkes Ergebnis mit einem Kursniveau von rund 1,97 Euro. Schon am Freitag verabschiedete sich die australische Aktie der DroneShield aus einem sehr lebendigen Wochengeschehen immerhin noch mit einem Plus von rund 5 %. Damit aber ist die Aktie noch immer nicht zuverlässig im Aufwärtstrend. Die Chancen sind nach einer aufregenden Phase indes wieder – wirtschaftlich betrachtet – etwas besser geworden geworden.
DroneShield: Aktie kann von Panel profitieren
Die Aufnahme von DroneShield in ein Panel des australischen Verteidigungsministeriums veränderte in den vergangenen Wochen die Ausgangslage für das Unternehmen. Das Gremium erlaubt staatlichen Stellen vereinfachte Bestellprozesse und öffnet damit den Zugang zu formalen Beschaffungsverfahren.
Nach dieser Entscheidung zog der Aktienkurs deutlich an. Ausgehend von Kursen unterhalb von 1 Euro stieg die Aktie schon seit November nach einem Comeback mittlerweile auf bis zu über 2,50 Euro.
Nach dem Erreichen dieser Niveaus kam es zu spürbaren Rücksetzern. Gewinnmitnahmen bestimmten das Bild, ohne dass neue Unternehmensmeldungen veröffentlicht wurden. An der bekannten Informationslage änderte sich in dieser Phase nichts.
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Zur Wochenmitte beschleunigte sich die Abwärtsbewegung. Am Mittwoch verlor die Aktie 8,9 %. Am Donnerstag folgte ein weiteres Minus von 12,2 %, das den Kurs bis auf 1,80 Euro drückte. Innerhalb weniger Handelstage drehte der kurzfristige Trend deutlich nach unten.
In diesem Umfeld rutschte der Kurs zeitweise massiv unter wichtige Trend-Indikatoren ab: Er fiel unter den GD100 sowie den GD200. Damit unterschritt die Aktie zwei technisch relevante Linien, die zuletzt im Handel eine Rolle spielten.
Am Freitag zeigte sich im deutschen Handel eine Gegenbewegung. Der Kurs legte um rund 5 % zu und schloss bei 1,89 Euro, was zumindest bedeutet, dass die Aktie den GD200 eingeholt hat. Bei mehr als 2 Euro würde die Aktie zumindest eine neue wichtige Stufe schaffen.
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