Mit einem Umsatzwachstum von 277 Prozent im Jahr 2025 und einem historisch hohen Auftragsbestand steuert DroneShield auf seine Hauptversammlung am 29. Mai zu. Das Unternehmen zeigt operativen Schwung — doch die Aktie notiert rund 41 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 6,71 AUD.
Starker Einstieg ins neue Jahr
Der Umsatz 2025 kletterte auf 216,5 Millionen AUD. Für 2026 hat DroneShield bereits 95,6 Millionen AUD an vertraglich gesichertem Umsatz in den Büchern — der stärkste Jahresauftakt der Unternehmensgeschichte. Die Gesamtpipeline umfasst rund 300 potenzielle Aufträge in 50 Ländern mit einem Gesamtvolumen von 2,3 Milliarden AUD.
Besonders Europa treibt das Wachstum: Allein 1,2 Milliarden AUD der Pipeline entfallen auf den europäischen Markt, befeuert durch anhaltende russische Drohnenangriffe und die gestiegene Nachfrage nach Luftabwehrlösungen im Zuge des Ukraine-Kriegs.
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Software als zweites Standbein
Neben dem Hardwaregeschäft gewinnt das SaaS-Segment an Gewicht. Der wiederkehrende Softwareumsatz stieg 2025 von unter 3 Millionen auf knapp 12 Millionen AUD. Für das laufende Jahr sind bereits über 18 Millionen AUD an SaaS-Umsätzen vertraglich gesichert. Bis 2030 soll der Softwarebereich mehr als 30 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen.
Parallel dazu treibt DroneShield den Produktionsausbau voran. Die jährliche Fertigungskapazität soll bis Ende 2026 auf rund 2,4 Milliarden AUD steigen — unterstützt durch neue Anlagen in Australien sowie geplante Produktionsstätten in Europa und den USA. Die ersten in Europa gefertigten Systeme sind für Mitte 2026 geplant, eine Voraussetzung für die Beschaffungsrichtlinien europäischer Verteidigungsbehörden im Rahmen des ReArm-Europe-Plans.
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HV als Prüfstein
Zur HV am 29. Mai endet am 10. April das Nominierungsfenster für Aufsichtsratskandidaten. Zusätzlich hat DroneShield zum 2. April 7,8 Millionen Mitarbeiteroptionen ausgegeben, um Talente zu binden und Anreize mit den Wachstumszielen zu verknüpfen.
Die zentrale Frage der Hauptversammlung dürfte sein, wie das Unternehmen seinen Rekordauftragsbestand in nachhaltige Profitabilität überführen will — ein Thema, das angesichts der Bewertungslücke zwischen operativer Dynamik und aktuellem Kursniveau besondere Aufmerksamkeit verdient.
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