Einen starken Montag erlebte die Aktie von DroneShield. 4,7 % Plus brachten die Aktie auf einen Kurs von 2,28 Euro.
Zudem hat der Wert eine Kooperation (oder: strategische Zusammenarbeit) mit Terme für Abwehrdrohnen vereinbart. Eine gute Nachricht!
DroneShield: Gut im Geschäft
Neben der ohnehin geplanten internen Produktionsausweitung profitiert DroneShield von einer kontinuierlich wachsenden weltweiten Nachfrage nach modernen Drohnenabwehrsystemen. Die Projektpipeline des Unternehmens umfasst aktuell mehr als 300 konkrete Vorhaben mit einem potenziellen Gesamtwert von 2,2 Milliarden AUD. Zudem befindet sich ein bedeutendes Einzelprojekt mit einem Volumen von bis zu 750 Millionen US-Dollar in fortgeschrittenen Verhandlungen.
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Ein wesentlicher Treiber für das zukünftige Wachstum ist der Eintritt in neue technologische Anwendungsbereiche. Durch eine strategische Kooperation mit Overland AI wird die Drohnenabwehr-Technologie künftig auf autonomen Bodenfahrzeugen eingesetzt, was dem Konzern zusätzliche Absatzmärkte abseits der klassischen militärischen Luftraumüberwachung eröffnet.
Aufgrund dieser hervorragenden Wachstumsperspektiven ist jedoch auch die Bewertung der Aktie an der Börse massiv gestiegen. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von DroneShield liegt derzeit bei etwa 15. Im Vergleich zum Branchendurchschnitt der klassischen Verteidigungs- und Technologieunternehmen, der sich meist um den Wert 5 bewegt, spiegelt diese Kennzahl die extrem hohen Erwartungen der Marktteilnehmer an das zukünftige Wachstum wider.
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Analysten beobachten das Papier daher mit einer Mischung aus Optimismus und Vorsicht. Während das durchschnittliche Kursziel der Experten für die Aktie an der ASX bei 3,75 AUD liegt, lautet die Konsensempfehlung der Analysten weiterhin „Kaufen“. Das Potenzial betrage damit 17,3 %.
Die Anleger setzen darauf, dass das Unternehmen in der Lage ist, die prall gefüllte Auftragspipeline zeitnah in steigende Gewinne umzumünzen. Da sich die Liquidität des Konzerns durch die jüngsten Kundeneinzahlungen weiter verbessert hat und keine nennenswerten Schulden die Bilanz belasten, ist DroneShield finanziell gut aufgestellt, um die anstehenden Investitionen in die Fertigungsanlagen eigenständig zu stemmen. Das weitere Schicksal der Aktie hängt nun maßgeblich davon ab, wie schnell die Produktion in den kommenden Quartalen hochgefahren werden kann, um die hohe Nachfrage der Kunden fristgerecht zu bedienen.
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