Die Aktie von DroneShield bewegt sich weiter in einem Umfeld erhöhter Unsicherheit. Noch vor dem Ende des vergangenen Jahres am Dienstag legte der Kurs lediglich um 1,58 % zu und erreichte 1,796 Euro. Diese Bewegung reicht nicht aus, um von einem klaren Richtungswechsel zu sprechen. Der Markt erkennt zwar eine leichte Erholung, bleibt jedoch vorsichtig. Entscheidend bleibt die Zone oberhalb von 2 Euro. Dort verläuft der GD100 bei rund 2,01 Euro. Erst dieses Niveau würde ein technisches Signal liefern, das viele Marktteilnehmer als Richtungsanzeiger nutzen.
Der Abstand zu dieser Marke zeigt, dass noch Arbeit vor dem Titel liegt. Gleichzeitig wächst das Interesse erneut, weil sich die operative Nachrichtenlage verändert hat. DroneShield meldete zuletzt einen weiteren Militärvertrag mit einem Volumen von 8,2 Millionen AUD. Der Auftrag stammt von einem westlichen Akteur, der wiederum für einen militärischen Endkunden liefert. Der Fokus liegt auf tragbaren Anti Drohnen Systemen, ergänzt um Zubehör Kits und Ersatzteile.
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Die Aufträge kommen wieder, und das ist gut!
Diese Meldung reiht sich in eine Serie weiterer Aufträge ein. Bereits zuvor gewann DroneShield einen Vertrag über 6,2 Millionen AUD aus dem asiatisch pazifischen Raum. Noch früher folgte ein Großauftrag über rund 49 Millionen AUD. Die zeitliche Abfolge dieser Meldungen verändert die Wahrnehmung des Unternehmens. Der Markt nimmt wahr, dass DroneShield regelmäßig neue Bestellungen akquiriert und unterschiedliche Regionen bedient.
Ein weiterer Aspekt verstärkt diesen Eindruck. Das Unternehmen hält wesentliche Teile der bestellten Systeme bereits auf Lager. Diese Lagerverfügbarkeit erlaubt eine zügige Auslieferung. Rechnungsstellung und Zahlungseingänge erfolgen dadurch schneller. Händler registrieren diesen Punkt genau, weil kurzfristige Umsätze die operative Sichtbarkeit erhöhen.
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Parallel reagierte das Management auf frühere Irritationen. Nach umfangreichen Insiderverkäufen führte DroneShield interne Vorgaben ein, die Führungskräfte zum Halten ihrer Anteile verpflichten. Diese Maßnahme zielt klar auf Vertrauen und Transparenz. Der Markt bewertet diesen Schritt als Signal für eine stärkere Bindung des Managements an den eigenen Kurs.
Das stärkt das Vertrauen. Und die Märkte wissen das!
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