DroneShield verlor am Donnerstag satte 7,28 %. Die australische Aktie rutschte auf etwa 1,82 Euro ab. Damit verzeichnete die Aktie den dritten Verlust in Folge. Die Serie setzt den bisherigen Aufwärtstrend faktisch außer Kraft. Das ist bei den hohen Schwankungen des Titels aktuell nicht sonderlich überraschend.
Den Trend kann die DroneShield nicht mehr so schnell drehen. Oder?
Der GD100 liegt bereits oberhalb des aktuellen Kurses. Dieses Signal belastet das technische Bild. Nun steht auch der GD200 unmittelbar vor einem möglichen Bruch. Sollte dieser langfristige Durchschnitt unterschritten werden, würde sich das negative Muster verstärken. Viele Marktteilnehmer messen dieser Marke hohe Bedeutung bei.
Von der psychologisch wichtigen Schwelle bei 2 Euro trennen den Kurs rund 18 Cent. Das sind bei anderen Aktien Welten. Bei DroneShield sind jedoch solche Distanzen noch recht gut zu überbrücken. Die Aktie kann es demnach schaffen, so der Eindruck für die Analysten.
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Neue Unternehmensmeldungen blieben aus. Auch aus der Rüstungsbranche kamen keine Impulse, die das Papier hätten stützen können. Ohne frische Nachrichten dominiert die charttechnische Betrachtung. Das verstärkt die Sensibilität gegenüber gleitenden Durchschnitten und auch der oben genannten Marke von 2 Euro. Es geht nicht richtig voran!
Hinzu kommt die geringe Aktivität von Analystenseite. Neue Bewertungen oder Zielanpassungen erscheinen derzeit kaum. Diese Zurückhaltung überlässt die Kursbildung weitgehend dem Marktmechanismus.
Mit 1,82 Euro notiert DroneShield in einer kritischen Zone. Die Nähe zum GD200 bestimmt das kurzfristige Bild. Drei Verlusttage in Serie haben die technische Ausgangslage deutlich verschärft. Es wird erst am 4. März mit den neuen Quartalszahlen ggf. etwas mehr Klarheit für den Titel aufkommen. Bis dahin ist der Aktienkurs in erster Linie eine Wette, so der Eindruck.
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