DroneShield-Aktie: Wette auf hohe Gewinne!?

Die DroneShield-Aktie notiert nach drei Verlusttagen in Folge in einer kritischen charttechnischen Zone. Der Fokus liegt auf dem GD200 und der psychologischen Marke von 2 Euro.

DroneShield Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Dritter Verlusttag in Folge belastet Kurs
  • Technische Signale durch GD100 und GD200
  • Psychologische Hürde bei 2 Euro im Fokus
  • Nächste Impulse erst mit Quartalszahlen im März

DroneShield verlor am Donnerstag satte 7,28 %. Die australische Aktie rutschte auf etwa 1,82 Euro ab. Damit verzeichnete die Aktie den dritten Verlust in Folge. Die Serie setzt den bisherigen Aufwärtstrend faktisch außer Kraft. Das ist bei den hohen Schwankungen des Titels aktuell nicht sonderlich überraschend.

Den Trend kann die DroneShield nicht mehr so schnell drehen. Oder?

Der GD100 liegt bereits oberhalb des aktuellen Kurses. Dieses Signal belastet das technische Bild. Nun steht auch der GD200 unmittelbar vor einem möglichen Bruch. Sollte dieser langfristige Durchschnitt unterschritten werden, würde sich das negative Muster verstärken. Viele Marktteilnehmer messen dieser Marke hohe Bedeutung bei.

Von der psychologisch wichtigen Schwelle bei 2 Euro trennen den Kurs rund 18 Cent. Das sind bei anderen Aktien Welten. Bei DroneShield sind jedoch solche Distanzen noch recht gut zu überbrücken. Die Aktie kann es demnach schaffen, so der Eindruck für die Analysten.

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Neue Unternehmensmeldungen blieben aus. Auch aus der Rüstungsbranche kamen keine Impulse, die das Papier hätten stützen können. Ohne frische Nachrichten dominiert die charttechnische Betrachtung. Das verstärkt die Sensibilität gegenüber gleitenden Durchschnitten und auch der oben genannten Marke von 2 Euro. Es geht nicht richtig voran!

Hinzu kommt die geringe Aktivität von Analystenseite. Neue Bewertungen oder Zielanpassungen erscheinen derzeit kaum. Diese Zurückhaltung überlässt die Kursbildung weitgehend dem Marktmechanismus.

Mit 1,82 Euro notiert DroneShield in einer kritischen Zone. Die Nähe zum GD200 bestimmt das kurzfristige Bild. Drei Verlusttage in Serie haben die technische Ausgangslage deutlich verschärft. Es wird erst am 4. März mit den neuen Quartalszahlen ggf. etwas mehr Klarheit für den Titel aufkommen. Bis dahin ist der Aktienkurs in erster Linie eine Wette, so der Eindruck.

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Über Mirko Hennecke 1492 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.