Dynatrace legte auf seiner Jahreskonferenz Perform in Las Vegas eine Produktoffensive hin, die aufhorchen lässt. Das Software-Unternehmen präsentierte am Mittwoch gleich mehrere Neuerungen rund um künstliche Intelligenz – und untermauerte diese mit konkreten Kundenerfolgen. Die Aktie notiert aktuell bei 40,99 Dollar, nahe ihrem 52-Wochen-Tief, während die operative Performance eine ganz andere Sprache spricht.
Die Zahlen sind bemerkenswert: Eine Bruttomarge von 81,8 Prozent und ein Umsatzwachstum von 18,5 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten zeigen die Stärke des Geschäftsmodells. Guggenheim hält an seiner Kaufempfehlung fest und erwartet für das dritte Geschäftsquartal 2026 einen Anstieg der Abo-Einnahmen um 17 Prozent im Quartalsvergleich – deutlich über der Unternehmensschätzung von 13,5 Prozent.
Kann KI die Wende bringen?
Mit Dynatrace Intelligence stellte das Unternehmen ein neues Operations-System vor, das deterministische und agentenbasierte KI-Fähigkeiten kombiniert. Die Benchmark-Tests klingen vielversprechend: Probleme wurden bis zu zwölfmal häufiger gelöst, dreimal schneller und zu halben Kosten im Vergleich zu Tests ohne deterministische Agenten.
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Besonders interessant sind die erweiterten Cloud-Integrationen mit AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. AWS-Support ist bereits verfügbar, Azure und Google Cloud folgen in der Vorschauphase. Kanadas Technologiekonzern TELUS berichtete von einer 30-prozentigen Reduktion der Onboarding-Zeit und einer Verkürzung des Deployment-Aufwands von 600 auf 20 Minuten.
Wachstumsmarkt im Visier
Gartner prognostiziert, dass bis 2025 bereits 40 Prozent der Unternehmensanwendungen mit aufgabenspezifischen Agenten integriert sein werden – aktuell sind es weniger als 5 Prozent. Dynatrace positioniert sich gezielt in diesem Wachstumsmarkt, während die globalen KI-Investitionen 2026 voraussichtlich fast 2 Billionen Dollar erreichen werden.
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Guggenheim rechnet mit neuen wiederkehrenden Jahresumsätzen (ARR) von 77 Millionen Dollar, was einem Jahreswachstum von 13 Prozent entspricht und deutlich über den Konsensschätzungen liegt. TD Cowen senkte zwar das Kursziel von 65 auf 55 Dollar, begründete dies aber mit generell niedrigeren Bewertungen im Sektor und hält weiter an der Kaufempfehlung fest.
Die nächsten Quartalszahlen werden am 9. Februar erwartet. Analysten sind mehrheitlich optimistisch gestimmt, während InvestingPro die Aktie als unterbewertet einstuft. Die Diskrepanz zwischen operativer Stärke und Aktienkurs bleibt auffällig.
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