Die Spannung bei First Majestic Silver steigt spürbar. Kurz vor den anstehenden Quartalszahlen positionieren sich Anleger massiv am Optionsmarkt. Ein starkes Wochenplus untermauert das gewachsene Interesse.
Die Aktie beendete den Freitagshandel bei 18,52 Euro. Auf Wochensicht steht damit ein sattes Plus von fast elf Prozent. Parallel dazu stocken Großinvestoren auf. Die Vanguard Group kaufte zuletzt kräftig zu. Der Vermögensverwalter hält nun knapp vier Prozent aller ausstehenden Aktien.
Hohe Erwartungen an die Margen
Das Handelsvolumen bei Kauf- und Verkaufsoptionen schoss in den vergangenen 48 Stunden in die Höhe. Marktbeobachter werten dies als klares Zeichen für bevorstehende Kursschwankungen. Treiber der aktuellen Rallye sind anhaltende Angebotsdefizite bei Silber. Hinzu kommt eine robuste Nachfrage aus der Elektronik- und Solarindustrie.
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Charttechnisch präsentiert sich das Papier solide. Mit dem aktuellen Kurs hat sich die Aktie deutlich vom 200-Tage-Durchschnitt bei 14,49 Euro abgesetzt. Bis zur 50-Tage-Linie von 19,24 Euro fehlt nur noch ein kleiner Schritt. Seit Jahresbeginn summiert sich der Kursgewinn auf rund 35 Prozent. Ein starker Lauf.
Produktion auf Kurs
Operativ liefert der Bergbaukonzern eine stabile Basis. Im ersten Quartal förderte First Majestic 3,5 Millionen Unzen Silber. Dazu kamen gut 34.000 Unzen Gold. Damit hat das Unternehmen bereits über ein Viertel seiner Jahresziele erreicht.
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Die einzelnen Minen zeigten dabei ein gemischtes Bild:
* Santa Elena: Verarbeitete eine Rekordmenge von 284.236 Tonnen Erz.
* Los Gatos: Förderte 1,18 Millionen Unzen Silber.
* San Dimas: Verzeichnete einen leichten Rückgang auf 1,17 Millionen Unzen Silber.
Fokus auf den Mai-Bericht
Im Mai legt das Management die vollständigen Finanzzahlen vor. Dann steht auch der Vorschlag für die nächste Dividende auf der Agenda. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Gewinn von 0,33 US-Dollar je Aktie. Das wäre ein deutlicher Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Die jüngste Übernahme von Gatos Silver stützt die positive Gewinnprognose. Parallel treibt der Konzern den Neustart der Jerritt-Canyon-Goldmine in Nevada voran. Die laufenden Bohrarbeiten dauern dort bis zum Jahresende an. Ein starkes Quartalsergebnis im Mai könnte den Abstand zum 52-Wochen-Hoch von 27,02 Euro rasch verkleinern.
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