GOLD: Die Wahrscheinlichkeit für eine Korrektur steigt

2024 Teaserbild Gold Analyse

Was wir seit Wochen auf dem Chart haben scheint sich immer mehr zu zeigen, Gold als auch Silber haben nur noch wenig Momentum und könnten sich schon bald nach unten verabschieden. Wo die Korrekturziele liegen, lesen sie hier!

Es bleibt weiterhin eine große Aufgabe, der die Bullen hier gegenüberstehen, wenn es mit der primären Erwartung noch klappen soll. Der gestrige Tag brachte das Aufwärtsszenario bereits bis auf $2 an den Rande der Auslöschung.

Was sagt der Gold-Chart?

Mit einem Tief von $1850 schrammte der Markt nur knapp an der Invalidierung vorbei. Aber, und dies muss einfach ganz klar betont werden, er hat es eben nicht invalidiert.

Solange dies nicht der Fall ist, müssen wir an unserer Erwartung festhalten. Kurse von $1907 bis $1941 sind weiterhin machbar. Wir haben es beim letzten Mal gesehen, wie lange der Markt rumgeirrt ist und dann am Ende den Zielbereich doch fast gepackt hat. Solange die Bestätigung mit einem nachhaltigen Abfall unter $1848 also nicht vorliegt, dürfen wir das aktuelle Primärszenario auch nicht abschreiben.

Gold Chartbild vom  20.11.2020
Gold Chartbild vom 20.11.2020

Unser Fazit der Gold-Analyse

Wir halten also fest, der Markt ist in einer sehr spannenden Phase. Die Unterstützung bei $1848 ist sehr nahe und kann jederzeit fallen. Solange die Bullen dieses Levels aber weiter verteidigen, muss von vorerst steigenden Notierungen in den nächsten Zielbereich ausgegangen werden.

Nach wie vor gehen wir nach Abschluss der Aufwärtsbewegung von einer ausgedehnten Korrektur aus. Wir sind grundsätzlich sehr bullisch eingestellt und werten eine Korrektur nicht als Trendwechsel sondern als Verschnaufpause um danach deutlich höher zu steigen in den Bereich der 2500$.

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Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Über Philip Hopf 441 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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