GOLD – Droht der harte Cut?

Goldbarren und Geld
Goldbarren und Geld - Wie passt Gold zum Schwundgeld?
 

Die Gegenbewegung und damit leichte Erholung läuft aktuell. Wir werden jedoch den Sektor bald wieder sinken sehen. Gold und Silber haben noch ca. 40% Korrektur vor sich!

Wenn der Kanarienvogel tot von der Stange kippt, wussten die Kumpels einst, dass es Zeit war, ganz schleunigst die Beine in die Hand zu nehmen und den Schacht zu verlassen. Doch eigentlich war es dann bereits zu spät. Bereits das Einstellen des Zwitscherns war eine klare Warnung, denn dann hatte sich bereits der Sauerstoffgehalt so stark verschlechtert, dass Lebensgefahr drohte. Denn die Gefahr war unsichtbar, die Rede ist von Grubengas, welches man weder riechen noch sehen kann. Ein unsichtbarer Todfeind der Kohlekumpels. Da war das Warngerät Kanarienvogel sehr einfach und vor allem verlässlich anzuwenden. Wenn man so möchte, ist die Analyse nach Elliott ein ebenso verlässliches Warnsystem, wenn Dinge aus dem Ruder zu laufen drohen. Aktuell beobachten wir den Kanarienvogel ganz genau, wie er sich im Rahmen dieser Korrektur verhält.

Bei den Zielbereichen muss nun zwischen zwei Stück differenziert werden. Den Blauen zwischen $1722 und $1606 haben wir ja bereits seit Wochen im Chart hinterlegt.

Gold Chart 1

Dieser ist natürlich nicht präzise genug. Von daher haben wir im Rahmen der aktuellen Bewegung eine engere Range errechnet, welche zwischen $1722 und $1687 verläuft. Für den Moment jedenfalls, denn dies kann auch angepasst werden, je nachdem wie sich die aktuelle Bewegung nun letztlich entfaltet.

Gold Chart 2

Jedoch ist dies natürlich bereits deutlich präziser als der blaue Zielbereich alleine, dennoch behält dieser seine Relevanz. Denn ein Verlassen der Range auf der Unterseite bei $1606 bringt wieder den Kanarienvogel ins Spiel. Denn dann wird dieser definitiv aufhören zu singen. Tot von der Stange fallen noch nicht, aber dann ist hier Alarm. Denn damit wäre an einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu neuen Hochs, im Anschluss an die laufende Korrektur, nicht mehr festzuhalten.

Wir beobachten im Rahmen dieser Entwicklung auch genau die Entwicklung der langfristigen Indikationen, Wochencharts und höher. Hierbei tritt vor allem die Entwicklung auf dem Monatschart ins Auge. Die von uns beobachteten Indikationen hatten hier mit dem Jahreshoch die Stände erreicht, welche zuletzt in 2011 angelaufen wurden.

Aktuell baut der Markt hier an einem Verkaufssignal. Wenn dieses eintritt, ehe die aktuelle Korrektur vorbei ist, wäre dies der denkbar schlechteste Fall. Von daher ist es absolut essentiell, dass die laufende Korrektur so schnell wie möglich zu Ende geführt wird, damit dieses Signal noch abgewehrt werden kann. Also ganz simpel zusammengefasst. Sollte der Kurs wie erwartet in unsere Zielbereiche korrigieren und dort drehen werden wir weitere Long Positionen hinterlegen und alles passt.

Wenn diese jedoch durchbrochen werden, dann ist die Kacke richtig am dampfen und wir müssen schleunigst raus aus der Grube bevor die Luft ausgeht! Aktuell sind wir jedoch positiv gestimmt.

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Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 417 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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