Gold und Minenaktien: Die Lage ist teils dramatisch schlecht!

Exploration bei Rohstoffen
Exploration bei Rohstoffen
 

Bei Gold und Minenaktien ist die Lage teils dramatisch schlecht! Darauf gehen wir hier im Detail ein und analysieren auch den Chart dazu.

Wie steht es um den Minensektor?

Gleich zu Beginn, der Minensektor befindet sich an einem absolut kritischen Punkt. Hier geht es nicht um Meinungen oder Ansichten, der Chart und das dicke Minus auf den Depots der meisten Anleger ist offensichtliches Testament des aktuellen Zustands im Minensektor. Wir haben dazu am Ende des Artikels unser Minenvideo angehängt mit der Analyse der von uns analysierten Minenwerte. Das sollten Sie sehen!

Der Goldpreis lässt weiter nach und hat auch erstmals seit Monaten die kritische Unterstützung von $1767 unterschritten. Das ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung, denn wir sehen den Goldpreis auch noch weiter sinken und sprechen darüber seit Monaten. Nur hat da fast jeder Gelacht und es bei der gigantischen Geldmengenausweitung für schlicht unmöglich gehalten fallende Gold und Silberpreise zu erleben.

Herzlich willkommen, sie sind live dabei im Umfeld der größten Geldmengenausweitung in der Geschichte der Menschheit und gleichzeitig fallender Edelmetallpreise.

Analyse des Goldpreises

Jetzt ist es nur wichtig, dass wir erst mal die beiden Marken von $1784 und $1767 nachhaltig unterschreiten und die aktuelle Bewegung nicht von Ausschlägen bedroht wird.

Analyse des Goldpreises im Chart
Analyse des Goldpreises im Chart

Das ist wichtig, damit sich unsere Primärerwartung durchsetzt. Hierbei gehen wir davon aus, dass der Kurs weiter bis zwischen $1722 – $1606 sinkt. Diesen Bereich haben wir bereits vor Monaten im langfristigen Chart festgelegt und als blaue Box hinterlegt.

Mittelfristige Analyse des Goldpreises im Chart
Mittelfristige Analyse des Goldpreises im Chart

Jetzt die guten Nachrichten:

Hier sehen wir eine grandiose Einstiegschance, weil wir von dort einen starken Anstieg erwarten. Im nächsten Schritt geht es aber darum, die aktuellen Levels zu halten, um die Abwärtsbewegung weiter voranzutreiben. Einen alternativen Anstieg des Goldpreises sehen wir nur zu 25% wahrscheinlich und könnten davon erst ausgehen, wenn sich der Preis über $1879 festigt, wovon wir momentan noch weit entfernt sind.

Primär sehen wir den Goldpreis kurz und mittelfristig sinken, wozu dieser sich aber erst mal unter $1767 halten muss. Am Ende der Abwärtsbewegung rechnen wir mit einem massiven Wendepunkt. Dort werden wir im Gold aber noch in dreifacher Höhe im Silber einsteigen denn ich glaube der Silbermarkt wird die nächsten 1-3 Jahre starke anstiege verzeichnen (Kaufsignal). Noch jedoch ist Leidenszeit in den Metallen und noch stärker in den Minen angesagt. Dieser sollte jeder Hartgesottene Veteran der Szene jedoch überstehen können.

Wollen Sie beim nächsten Einstieg dabei sein und sehen ob wir diese Ergebnisse auch für Ihr Depot darstellen können?

Anmeldung: www.hkcmanagement.de

HKCM

Viel Erfolg ihr

Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 371 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
Kontakt: Webseite

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