GoldMining Inc. hat die aktive Explorationsphase auf seinem São Jorge-Projekt im brasilianischen Bundesstaat Pará eingeleitet. Mit einer groß angelegten Bohrkampagne sucht das Unternehmen nach neuen Mineralisierungszonen, um das Potenzial des 100-prozentigen Eigentums besser zu verstehen. Dieser strategische Schritt erfolgt in einem für das Unternehmen operativ entscheidenden Jahr.
8.000 Meter für neue Ressourcen
Das am 30. März gestartete Programm umfasst rund 8.000 Bohrmeter, die mit zwei Geräten realisiert werden. Die Arbeiten konzentrieren sich primär auf Ziele in der Nähe der bereits bekannten São Jorge-Lagerstätte. Besonders im Fokus steht das Areal „William South“, das nur zwei Kilometer vom Hauptvorkommen entfernt liegt. Hier konnten bereits im Januar vielversprechende Goldgehalte von bis zu 22 Gramm pro Tonne in geringer Tiefe nachgewiesen werden.
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Ein wesentlicher Vorteil des Projekts ist die vorhandene Infrastruktur. Durch den direkten Zugang zum Stromnetz, die Anbindung an Autobahnen und ein voll funktionsfähiges Camp für 50 Personen kann GoldMining einen größeren Teil des Kapitals direkt in die Bohrungen investieren. CEO Alastair Still bezeichnete den Start als zentralen Meilenstein der diesjährigen Strategie im geschichtsträchtigen Tapajós-Golddistrikt, der historisch für seine hohen Goldvorkommen bekannt ist.
Geologische Anomalien und Finanzen
Parallel zu den Bohrungen weitet das Unternehmen seine geophysikalischen Untersuchungen aus. Eine laufende Messung östlich der Lagerstätte soll weitere Aufschlüsse über das Mineralsystem geben, das sich über eine Fläche von 12 mal 7 Kilometern erstreckt. Diese Daten ergänzen die Bohrungen, um das Ressourcenmodell des gesamten Gebiets zu verfeinern.
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Die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Phase:
– Geplante Bohrtiefe: 8.000 Meter
– Fokusgebiet: William South (2 km von der Hauptressource)
– Projektfläche: Über 46.000 Hektar
– Nächster Finanztermin: Quartalsbericht am 10. April 2026
An der Börse spiegelt sich der operative Fortschritt derzeit nicht wider. Die Aktie verzeichnete heute einen Rückgang von 7,54 % auf 1,01 € und setzt damit den negativen Trend der letzten 30 Tage fort, in denen das Papier rund 28 % an Wert verlor. Anleger blicken nun auf den 10. April, wenn das Unternehmen nach US-Börsenschluss seine Finanzergebnisse für das erste Quartal vorlegt. Erwartet wird ein Verlust je Aktie von 0,02 US-Dollar. Die Ergebnisse der neuen Bohrungen könnten in den folgenden Monaten als wichtiger Katalysator für die weitere Bewertung dienen.
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