Die Präsentationen der Kinvestor Mining & Energy 2026 Virtual Investor Conference sind seit dem 4. April online abrufbar. Graphite One nutzte die Plattform, um Investoren über den Stand des Projekts zu informieren – und dabei rückt ein Detail zunehmend in den Vordergrund: Neben Graphit könnte das Unternehmen auch seltene Erden erschließen.
Das Kernprojekt im Überblick
Im Zentrum steht das Graphite Creek-Vorkommen in Alaska, das die U.S. Geological Survey als größte natürliche Graphitlagerstätte der USA eingestuft hat. Graphite One plant, das dort abgebaute Graphit in einer Anlage im ohioischen Warren zu verarbeiten und zu Batterieanodenmaterial weiterzuveredeln – eine vollständig integrierte Lieferkette auf US-amerikanischem Boden.
Das Projekt hat bereits konkrete Finanzierungszusagen angezogen. Die U.S. Export-Import Bank hat unverbindliche Interessensbekundungen über insgesamt 2,07 Milliarden US-Dollar ausgestellt: 670 Millionen Dollar für das Graphite Creek-Projekt und 1,4 Milliarden Dollar für die Ohio-Anlage. Eine abgeschlossene Machbarkeitsstudie, mitfinanziert über den Defense Production Act, hat die Ressourcenreserven des Projekts nach Unternehmensangaben verdreifacht.
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Seltene Erden erweitern das Potenzial
Unabhängige Tests haben am Graphite Creek-Standort zudem seltene Erdelemente nachgewiesen – darunter Magnet- und schwere Seltene Erden in Granatmaterial. Für ein Projekt, das primär auf Graphit ausgerichtet ist, ist das ein bemerkenswerter Befund. Seltene Erden sind Schlüsselrohstoffe für Elektrofahrzeuge, Windkraftanlagen und Verteidigungstechnologien. Graphite One plant weitere Tests in Zusammenarbeit mit einem US-amerikanischen Nationallabor, um das Potenzial dieser Funde genauer zu quantifizieren.
Ob und wann die REE-Komponente wirtschaftlich relevant wird, hängt von den Testergebnissen ab. Das Kernprojekt selbst steht und fällt weiterhin mit der Umsetzung der Finanzierungszusagen – die EXIM-Briefe sind bislang nicht bindend.
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