Graphite One hat seine Investorenstrategie erneut öffentlich präsentiert — diesmal auf der Kinvestor Mining & Energy 2026 Virtual Investor Conference. CEO Anthony Huston skizzierte am 26. März, wie das Unternehmen eine vollständig integrierte US-amerikanische Graphit-Lieferkette aufbauen will. Die Aufzeichnung des Auftritts ist seit dem 1. April abrufbar.
Synthetisches Graphit als erster Schritt
Der Plan sieht vor, zunächst mit synthetischer Graphitproduktion zu beginnen, um bereits Ende 2027 erste Umsätze zu erzielen. Erst danach soll das natürliche Graphit aus dem Graphite Creek-Vorkommen in Alaska integriert werden. Die geplante Verarbeitungsanlage im US-Bundesstaat Ohio startet mit einer Kapazität von 10.000 Tonnen und soll innerhalb von fünf bis sieben Jahren schrittweise auf 100.000 Tonnen ausgebaut werden.
Finanzierungsrahmen nimmt Konturen an
Rückendeckung kommt von der US Export-Import Bank, die ihre unverbindlichen Finanzierungsabsichten im Dezember 2025 auf insgesamt 2,1 Milliarden US-Dollar erhöht hat. Diese Mittel sollen die gesamte Lieferkette abdecken — von der Alaskamine bis zur Ohio-Anlage.
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Ergänzt wird dies durch strategische Beteiligungen von Alaska-Native-Unternehmen wie der Bering Straits Native Corporation, Doyon Limited und Aleut, die das Genehmigungsverfahren für die Mine unterstützen sollen. Graphite Creek ist zudem das erste alaskische Kritische-Mineralien-Projekt, das im FAST-41-Dashboard der US-Regierung gelistet ist — einem Instrument zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte.
Trotz dieser Fortschritte notiert die Aktie aktuell rund 49 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch und hat seit Jahresbeginn etwa ein Drittel ihres Wertes verloren. Ob die strategischen Meilensteine bis Ende 2027 tatsächlich erreicht werden, bleibt der entscheidende Gradmesser für das Vertrauen der Investoren.
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