Beim Serpentine-Projekt von Green Bridge Metals steht eine Premiere an: Erstmals sollen im kommenden Bohrprogramm systematisch Platingruppenmetalle (PGMs) und Kobalt analysiert werden — Elemente, die bislang nicht im Ressourcenmodell erfasst sind. Sollten die Ergebnisse positiv ausfallen, könnte sich das Kupferäquivalent-Profil des Projekts spürbar verbessern.
Erweitertes Analysespektrum beim Serpentine-Projekt
Das bestehende Ressourcenmodell von Serpentine umfasst bereits 21,6 Millionen Tonnen angezeigte Ressourcen mit einem Kupfergehalt von 0,46 % sowie 279,9 Millionen Tonnen abgeleitete Ressourcen bei 0,37 % Kupfer. Das geplante Bohrprogramm soll diese Basis bestätigen und erweitern.
Phase 1 ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant und umfasst sechs bis zehn Diamantkernbohrungen mit insgesamt rund 2.000 bis 2.500 Metern. Bohrpartner ist Foraco, der Contractor aktuell bereits am Titac-Projekt des Unternehmens tätig ist. Parallel laufen Genehmigungsverfahren mit dem Minnesota Department of Natural Resources. Geophysikalische Bohrlochvermessungen sollen zusätzlich die strukturelle Interpretation verbessern und künftige Bohrungen präziser ausrichten.
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Das Ziel ist klar definiert: Innerhalb von 18 Monaten soll eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) für Serpentine abgeschlossen werden.
Titac South: Laborergebnisse noch ausstehend
Ein unmittelbarer Kurstreiber bleibt die noch ausstehende Veröffentlichung der zertifizierten Labordaten aus dem Titac-South-Projekt. Dort schloss Green Bridge Metals Ende Januar 2026 drei Diamantkernbohrungen mit insgesamt 1.196 Metern ab. Die Kernproben wurden zur Analyse eingeschickt; konkrete Gehaltsangaben will das Unternehmen erst nach Eingang und Prüfung der zertifizierten Daten kommunizieren.
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Die bestehende abgeleitete Ressource bei Titac South beläuft sich auf 46,6 Millionen Tonnen mit einem TiO₂-Gehalt von 15 %. Erste geologische Kartierungen bestätigten visuell erkennbare Sulfidmineralisierungen über weite Intervalle zwischen rund 100 und 450 Metern je Bohrloch.
Rückenwind vom Kupfermarkt
Das makroökonomische Umfeld spielt dem Unternehmen in die Karten. Die LME-Kupfernotierungen erreichten Anfang April 12.138 US-Dollar je Tonne. Analysten von China Securities prognostizieren für 2026 ein globales Angebotsdefizit von mehr als 100.000 Tonnen — ein Szenario, das durch handelspolitische Verwerfungen rund um US-Zölle noch verschärft werden könnte. BloombergNEF warnt zudem, dass die Kupfernachfrage im Zuge der Energiewende bis 2045 auf das Dreifache steigen könnte, mit einem möglichen strukturellen Defizit bereits ab 2026.
Für ein Explorationsprojekt wie Serpentine, das sich im US-Bundesstaat Minnesota befindet und auf heimische Kupferversorgung ausgerichtet ist, verleiht dieses Umfeld strategisches Gewicht. Die Titac-South-Assaydaten und die finalen Bohrlizenzen für Serpentine — beide noch vor Jahresende erwartet — werden zeigen, ob das Ressourcenpotenzial die aktuellen Erwartungen bestätigt.
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