Die Explorationsaktivitäten von Green Bridge Metals im US-Bundesstaat Minnesota treten nach dem Abschluss des jüngsten Bohrprogramms in eine Phase der Auswertung. Für das Projekt stehen damit fundierte Messreihen zur Verfügung, die Aufschluss über die Beschaffenheit der Liegenschaft geben.

Abschluss der ersten Bohrphase bei Titac

Die Bohrkerne wiesen dabei ein durchgehendes Intervall von 195,0 Metern Länge auf. In diesem Abschnitt bestätigten die Untersuchungen Gehalte von 0,25 Prozent Kupfer sowie 10,18 Prozent Titandioxid.

Mit diesen Messungen beendete das Explorationsunternehmen die Bohrphase vor Ort planmäßig. Das Management äußerte sich erfreut über den Erhalt der finalen Laborwerte. Die festgestellten Abschnitte liefern konkrete Daten über die räumliche Ausdehnung der Mineralisierung im Projektgebiet.

Innerhalb des breiten Abschnitts trat zudem eine dichter mineralisierte Zone hervor. Über eine Spanne von 62,0 Metern lagen die Gehalte bei 0,29 Prozent Kupfer und 10,54 Prozent Titandioxid.

Step-out-Erfolg bei Titac South

Ergänzend zu den Arbeiten im zentralen Bereich meldete das Unternehmen einen Erfolg abseits der bekannten Strukturen. Bei Step-out-Bohrungen im Rahmen des Projekts South Contact Zone im Nordosten von Minnesota stießen die Geologen auf eine Bestätigung der Mineralisierung. Diese Bohrung traf ein geophysikalisches Ziel bei Titac South, das zuvor noch nicht mittels Bohrungen überprüft worden war.

Vorangegangene Schritte im Rückblick

Diese organisatorischen und betrieblichen Entscheidungen begleiteten die Arbeiten in den Liegenschaften während der Sommermonate. Für die Marktwahrnehmung bildeten sie den Rahmen, in dem sich die Bewertung des Explorers einpendelte.

Gestern schloss die Aktie bei 0,0448 Euro.