Ein Führungswechsel soll Gunnison Copper neuen Schwung verleihen. Mitte Mai 2026 übernahm Craig Hallworth den Posten des Präsidenten und CEO. Der Kurs reagierte am Mittwoch mit Abschlägen – aktuell notiert die Aktie bei 0,27 Euro, ein Minus von neun Prozent. Dabei liegt der Titel immer noch 56 Prozent über dem Niveau des Vorjahres.
Verstärkung aus der Industrie
Mit Hallworth kommt ein erfahrener Manager an die Spitze. Parallel dazu erweitert das Unternehmen sein Führungsteam gezielt in drei Bereichen: Genehmigungsverfahren, Metallurgie und geologische Ressourcenbewertung. Ein neuer Senior Vice President für Genehmigungen und externe Angelegenheiten stößt dazu, ebenso ein Chefmetallurg und ein Chefgeologe. Alle drei kommen von Branchengrößen wie Rio Tinto, Freeport-McMoRan oder Agnico Eagle.
Das Team soll das Gunnison Copper Project voranbringen. Das Unternehmen hat dafür ein Budget von 40 Millionen Dollar für eine Machbarkeitsstudie (PFS) reserviert, die bis zum zweiten Quartal 2028 abgeschlossen sein soll. Weitere zehn Millionen Dollar fließen in ein umfassendes metallurgisches Testprogramm zur Optimierung der Gewinnungsprozesse.
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Produktion und Exploration laufen
Die Johnson Camp Mine produziert weiterhin Kupferkathoden aus US-amerikanischer Förderung. Parallel sind für 2026 weitere Bohrprogramme geplant, um das Ressourcenpotenzial der Region zu testen. Das gesamte Projektgebiet beherbergt eine historische Ressource von schätzungsweise 3,2 Milliarden Pfund Kupfer.
Die Neuausrichtung des Managements zielt darauf ab, den Weg von der aktuellen Produktion hin zur Erschließung dieser großen Ressource zu beschleunigen. Arizona-basierte Kupferprojekte stehen derzeit verstärkt im Fokus der Branche – der erwartete globale Kupfermangel treibt die Nachfrage nach neuen Lagerstätten an. Für Gunnison Copper ist der nächste große Termin die Fertigstellung der PFS in gut zwei Jahren.
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