Gunnison Copper hat die wirtschaftlichen Eckdaten für sein Flaggschiffprojekt in Arizona deutlich nach oben geschraubt. Ein aktualisierter technischer Bericht belegt das Potenzial, eine zentrale Rolle in der US-Kupferversorgung einzunehmen. Vor allem operative Optimierungen treiben den rechnerischen Wert des Vorhabens massiv voran.
Der am 5. April eingereichte Bericht weist für das Gunnison-Kupferprojekt einen Nettogegenwartswert (NPV) von rund 2,0 Milliarden US-Dollar nach Steuern aus. Dies entspricht einer erheblichen Steigerung gegenüber der vorherigen Schätzung von Ende 2024. Bemerkenswert ist dabei, dass über 80 Prozent dieses Wertzuwachses auf interne Prozessverbesserungen und nicht allein auf gestiegene Rohstoffpreise zurückzuführen sind.
Fokus auf Effizienz und Nebenprodukte
Die Optimierungen umfassen unter anderem die Integration der hochgradigen Lagerstätte „Strong & Harris“ sowie den Einsatz moderner Sortiertechnologien. Zudem plant das Unternehmen, künftig Zement und Kalkstein als Nebenprodukte zu gewinnen, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich stützt. Mit kalkulierten Gesamtkosten (AISC) von 2,06 US-Dollar pro Pfund Kupfer positioniert sich das Projekt in der unteren Hälfte der globalen Kostenkurve.
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Die geplante Produktion von durchschnittlich 174 Millionen Pfund Kupfer pro Jahr in den ersten 15 Jahren könnte rund elf Prozent des aktuellen US-Bedarfs an raffiniertem Kupfer decken. Dies unterstreicht die strategische Bedeutung für die heimischen Lieferketten in den Bereichen Energie und Verteidigung.
Strategie für den Exit
Die Aktie reagierte heute positiv auf die Veröffentlichung und legte um über sieben Prozent auf 0,29 Euro zu. Damit setzt sich der kurzfristige Aufwärtstrend der letzten sieben Tage fort, auch wenn der Titel noch rund 23 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch notiert.
In den kommenden 18 Monaten steht nun eine umfassende Vormachbarkeitsstudie (PFS) an. Das Management verfolgt dabei ein klares Ziel: Durch die Erstellung einer genehmigungsfähigen Studie inklusive nachgewiesener Reserven soll der Unternehmenswert für eine potenzielle Übernahme oder Transaktion maximiert werden.
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