Die letzten Wochen waren für IBM-Aktionäre alles andere als erfreulich, wie der deutliche Kursrückgang seit Jahresbeginn zeigt. Doch nun gibt es gleich zwei positive Nachrichten, die für Entlastung sorgen könnten: Ein neuer Millionen-Auftrag des US-Verteidigungsministeriums und ein wichtiges Umdenken bei den Analysten der UBS.
Modernisierung für das Militär
Der Technologiekonzern hat sich einen umfangreichen Vertrag mit der Defense Commissary Agency (DeCA) gesichert. Das Abkommen hat ein maximales Volumen von 112 Millionen US-Dollar und eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren. Kern des Auftrags ist die Modernisierung der Preissysteme in den Supermärkten der US-Streitkräfte.
IBM wird beauftragt, die elektronischen Regaletiketten (Electronic Shelf Labels) in 177 Einrichtungen in den USA sowie an 58 Übersee-Standorten zu erneuern. Diese Technologie ermöglicht Preisaktualisierungen in Echtzeit und reduziert den manuellen Arbeitsaufwand erheblich. Die Installationen an den internationalen Standorten sollen bereits Anfang 2026 beginnen.
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Analysten beenden Verkaufsempfehlung
Diese operative Meldung trifft auf eine interessante Situation an der Börse. Nachdem die Aktie seit Jahresbeginn rund 17,5 Prozent an Wert verloren hat, reagierte die Investmentbank UBS mit einer Neubewertung. Die Analysten stuften das Papier von „Sell“ auf „Neutral“ hoch.
Hintergrund der vorangegangenen Kursverluste waren unter anderem Sorgen von Marktbeobachtern, dass der Vormarsch künstlicher Intelligenz das klassische Geschäft mit Systemmodernisierungen negativ beeinflussen könnte. Die UBS-Hochstufung signalisiert nun, dass das Abwärtspotenzial nach dem jüngsten Rücksetzer als begrenzt angesehen wird.
Für investierte Anleger steht zudem ein konkreter Termin im Kalender: Am 10. März 2026 schüttet IBM eine Quartalsdividende von 1,68 US-Dollar je Aktie aus, was in der aktuellen Marktphase für zusätzliche Stabilität sorgen könnte.
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