Im WTI Öl kommen Jahrhundertchancen auf uns zu

Warum das OPEC-Treffen ein Non-Event werden könnte
Warum das OPEC-Treffen ein Non-Event werden könnte
 

Der niedrige Ölpreis, eigentlich eine gute Nachricht für die Wirtschaft, verstärkt derzeit die Sorgen vor einem wirtschaftlichen Niedergang wegen der Ausbreitung des Coronavirus. Wie wirkt sich das auf das WTI Öl aus?

Hintergründe vom Ölpreis-Absturz

Wie bereits am Freitag im Trading Room geschrieben, befindet sich die globale Nachfrage im freien Fall.

Der IEA (International Energy Agency) zufolge könnte diese um bis zu 20 Millionen Barrels (159l) fallen, da aktuell ca. 3 Milliarden Menschen zuhause bleiben. Dies wäre der erste Rückgang in der Öl-Nachfrage seit 2009. Auch Öl-Riesen, wie Saudi Aramco, die eine zeitlang unantastbar schienen, leiden unter dem Preisverfall. Die erste Bilanz des Konzerns zeigt, bereits vor der Corona-Krise gingen die Einnahmen stark zurück. Zusammen mit dem fallenden Öl-Preis fällt die Aktie mittlerweile um 29% und oder umgerechnet 330 Milliarden an Börsenwert.

Chartanalyse des Ölpreises

Mit dem Unterschreiten von $20.52 neutralisiert der Markt das Szenario eines direkten Ausbruchs in Richtung $38.00 und schaltet folglich den Bereich von $18.97 – $14.64 frei.

Wir gehen hier nun von einem Abschluss der Welle 3 in Rot aus und sehen den Markt im Alternativszenario sogar, mit einer Wahrscheinlichkeit von 30%, die gesamte Abwärtsbewegung abschließen. 

Wir gehen somit in beiden Szenarien, nach dem Anlaufen des in blau hinterlegten Zielbereiches von einer deutlichen Aufwärtsbewegung aus und werden hier entsprechende Longpositionierungen hinterlegen.

Chartbild WTI Öl mit Szenario
Chartbild WTI Öl mit Szenario

Ich darf erwähnen das wir Kurse unter 20 Dollar das Barrel seit 9 Monaten auf dem Chart haben und wir für verrückt erklärt wurden für diese Prognose!

Unser Öl-Trading im Detail

Mit dem heutigen Tag sind diese Kurse nun endlich erreicht worden. Wer immer noch behauptet Elliott Wellen Theorie sei Kaffeesatzleserei, sollte sich spätestens jetzt hinterfragen.

Zusammengefasst treiben die Bären den Markt im hinterlegten Alternativszenario noch einmal in Richtung Süden, nachdem diese den Widerstand bei $25.08 nicht überschritten haben. Im weiteren Verlauf gehen wir nun von einem Anlaufen des in Blau hinterlegten Zielbereiches aus, bevor wir anfangen werden Longpositionen zu hinterlegen.

Wir werden uns dann in den Markt reinskalieren und können selbst bei unserem bärischen Szenario (erst grüne dann rote Linie) von einer guten Verdopplung der Kurse ausgehen. Sobald wir einsteigen, verschicken wir eine Kurznachricht per Mail. Melden Sie sich dazu hier an: www.hkcmanagement.de

Ihr Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 148 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
Kontakt: Webseite

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.