ImmunityBio kommt seinem nächsten regulatorischen Meilenstein näher. Die pivotale QUILT-2.005-Studie zu ANKTIVA bei Blasenkrebs hat die vollständige Patientenrekrutierung abgeschlossen — und ein unabhängiges Datenkomitee hat bestätigt, dass die Studie statistisch ausreichend ausgestattet ist, um klinisch relevante Unterschiede nachzuweisen.
Weg zur FDA-Einreichung
Die QUILT-2.005-Studie untersucht ANKTIVA in Kombination mit BCG bei Patienten mit BCG-naivem nicht-muskelinvasivem Blasenkrebs (NMIBC). Mit 366 eingeschlossenen Patienten und der Bestätigung durch das Independent Data Monitoring Committee (IDMC) ist der Weg für die geplante supplementale Biologics License Application (sBLA) geebert. Die Einreichung bei der FDA ist für später in 2026 vorgesehen.
Bereits zuvor hatte ImmunityBio eine separate sBLA für NMIBC mit ausschließlich papillärer Erkrankung eingereicht. Im März 2026 wurden die klinischen Leitlinien des National Comprehensive Cancer Network (NCCN) aktualisiert und ANKTIVA plus BCG als empfohlene Behandlung für bestimmte Blasenkrebsindikationen aufgenommen — ein Schritt, der die praktische Verfügbarkeit für Urologen in den USA erweitern dürfte.
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Umsatz wächst, Kasse gut gefüllt
Zum operativen Update vom 9. April 2026 meldete ImmunityBio vorläufige Nettoprodukterlöse von rund 44,2 Millionen US-Dollar für das erste Quartal 2026. Das entspricht einem sequenziellen Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2025 und einem Zuwachs von rund 168 Prozent im Jahresvergleich. Treiber ist die wachsende Akzeptanz von ANKTIVA unter US-amerikanischen Urologen.
Das Unternehmen schloss das Quartal mit liquiden Mitteln und Wertpapieren von geschätzt 380,9 Millionen US-Dollar ab — eine solide Basis für laufende Studien und die internationale Vermarktung.
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Analyst Jason Kolbert von D. Boral Capital bekräftigte am 8. April sein „Buy“-Rating mit einem Kursziel von 23,00 US-Dollar und verwies auf die kommerzielle Umsetzungsstärke sowie das langfristige Potenzial der IL-15-Superagonisten-Plattform.
Parallel läuft weiterhin eine Sammelklage wegen vergangener Werbematerialien, mit einer Frist zur Benennung eines Hauptklägers bis zum 26. Mai 2026. Das Management hat inzwischen strengere Compliance-Prozesse und eine erweiterte interne Regulierungsaufsicht eingeführt, um ähnliche Risiken künftig zu begrenzen.
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